Wegen Kindesmissbrauchsfällen: Sara Kulka gerät in Panik

"Die hat ein Perverser mitgenommen!"

Es sollte ein entspannter Tag im Schwimmbad für die Familie von Sara Kulka, 29, werden, doch es endete mit einem Schreckensmoment, der das Model fast umbrachte vor Sorgen.

Sara Kulka: Familien-Drama im Erlebnisbad

Es ist wohl der absolute Albtraum jedes Elternteils. Einmal nicht hingesehen und plötzlich fehlt jede Spur von dem eigenen Kind. So oft man auch seinen Namen ruft, keine Rückmeldung. Niemand will das Kind gesehen haben. Wurde es etwa entführt?

Diese Erfahrung musste nun auch Sara Kulka machen. Mit ihren zwei Töchtern und ihrem Mann besuchte die Ex-GNTM-Kandidatin ein Erlebnisbad, wie sie via "Instagram" im Nachhinein erklärte. Dabei fing alles so unschuldig an: Ihre jüngste Tochter Annabell musste auf die Toilette und so begleitete Sara die Dreijährige zum stillen Örtchen. Viele Eltern würden wissen, dass dies bei einem so kleinen Kind oftmals etwas länger dauern könne.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Später musste sich die Blondine der Frage stellen: Waren dies die Minuten, die ihrer anderen Tochter das Leben kosten könnten?

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Mutter befürchtet das Schlimmste: Kindesentführung?

Denn: Während Sara sich in Sicherheit gewogen habe, dass sich ihre Tochter Matilda bei ihrem Papa befinde, war die Sechsjährige bereits verschwunden. Saras Mann sei hingegen in dem Glauben gewesen, Matilda sei ihrer Mama und Annabell gefolgt. 

Es waren Horrorminuten. (...) Mein Mann und ich sind völlig in Panik verfallen. Ich hatte Annabell auf dem Arm. Bin in die Umkleidekabine und habe Matilda gerufen,

schilderte die 29-Jährige die wohl schrecklichsten Minuten ihres Lebens. Rückblickend wolle sie sich dafür entschuldigen, falls sie in diesem Moment zu grob mit ihren Mitmenschen umgegangen sei. "(Ich, Anm.d.Red.) hab' alle Leute um mich wahrscheinlich weggeschubst." Sogar einen Bademeister habe die zweifache Mutter beschimpft.

Es kann doch nicht sein, dass ihr hier nichts macht. Die hat ein Perverser mitgenommen,

so das Model. Das soll ihre größte Angst gewesen sein: "Die hat irgendjemand mitgenommen. Das war irgendwie so mein ganz erstes Gefühl." 

Das Thema Kindesmissbrauch erschüttert aktuell ganz Deutschland. Ausgerechnet ein ehemaliger Lehrer aus Niedersachsen soll seinen eigenen, zweijährigen Sohn missbraucht und Kinderpornographie geteilt haben, wie "NDR" berichtet.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Große Erleichterung am Kinderbecken

Saras Tochter hatte offenbar Glück im Unglück. Denn: Kurz bevor Sara die Polizei rufen wollte, habe ein Bademeister Matilda am Kinderbecken entdeckt. Das ganze Drama sei nicht spurlos an der Sechsjährigen vorbeigegangen, wie ihre Mutter erklärte. Matilda habe noch sehr lange geweint.

"Es war schon krass", lautete Saras Fazit. Hoffentlich war es das erste und letzte Mal, dass die TV-Darstellerin einen derartigen Schock erleben musste.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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