Zoff bei „The Voice“: Rea Garvey vs. Andreas Bourani

„Seit diesem WM-Lied bist du ganz schön überheblich!“

Andreas Bourani muss harte Kritik von seinem Kollegen einstecken. Rea Garvey findet Andreas Bourani überheblich und sagt es ihm auch. Garvey macht ist selbst erfolgreicher Musiker. Neid kann da eigentlich keine Rolle spielen.

Kleine Kabbeleien unter den Juroren bei „The Voice“ kennen wir ja schon. Nun war es mal wieder so weit und es gab ein hartes Wortgefecht zwischen Andreas Bourani, 32, und Rea Garvey, 42, der ersterem Überheblichkeit vorwarf. Erfahrt hier wie es zu dem Streit der beiden Alpha-Tiere kam und ob sich am Ende doch wieder alle vertragen haben.

 

Bei The Voice of Germany waren die Blind Auditions vorüber und die Battles starteten. Aus dem gleichen Team traten die Sänger nun gegeneinander an, doch wie es die Show so will, kann nur einer der beiden weiterkommen. In der „Fight Arena“ traten 68 Stimmenwunder gegeneinander an und versuchten einen Platz in der nächsten Runde zu ergattern. Das machte es natürlich auch der Jury nicht besonders leicht. Währenddessen herrschte zwischen den beiden Alpha-Tieren Andreas Bourani und Rea Garvey einmal mehr dicke Luft. Denn dieses Mal gab es eine Besonderheit: Wenn der eigene Coach vom Talent nicht ausreichend überzeugt ist, konnte ein Jury-Kollege mit dem sogenannten „Steal Deal“ den Schützling abwerben und unter seine eigenen Fittiche bringen.

Streit der Alpha-Tiere

Hier lag der Hase auch im Pfeffer bei dem Streit zwischen Bourani und Garvey.

Letzterer meckert:

Seit diesem WM-Lied bist du ganz schön überheblich!

Autsch, das hat gesessen! Bourani kontert in scharfem Ton:

Du nervst!

Alles wieder gut im Hause Bourani/Garvey

Ohje, da hängt wohl der Haussegen ordentlich schief in der „The Voice“-Jury. Doch Sorgen machen müssen wir uns nicht, denn am Ende des Wortgefechts konnten die beiden Streithähne auch wieder herzhaft lachen.