Oliver Pocher: Er will raus aus seiner Villa

Artikel vorlesen
0:00 / 0:00

Oliver Pocher meckert im Podcast "Patchwork Boys" über sein Traumhaus: Ständig geht etwas kaputt! Jetzt verrät der Comedian, warum er am liebsten ins Hotel ziehen würde.

Oliver Pocher guckt erschrocken
Oliver Pocher legt eine Fremdgeh-Beichte ab – und wiegelt seinen Seitensprung ab.© Imago

Oliver Pocher: "Irgendwas in einem Haus funktioniert immer nicht"

Er wohnt in einem Traumhaus mit einem Pool, Kino und Tennisplatz. Doch Oliver Pocher (48), der gern über alles und jeden nörgelt, hat auch an seinem Traumhaus in Köln ganz viel auszusetzen. Im Podcast "Patchwork Boys" mit Pietro Lombardi (34), der übrigens auch sein Mitbewohner ist, meckert der Comedian auf sehr hohem Niveau über Luxus-Probleme: "Weißt du, was mich nervt? Irgendwas in einem Haus funktioniert immer nicht", so Pocher.

"Ich gehe ins Hotel"

Damit ihm alle glauben, zählt er sofort ganz viele Mängel auf: Mal gebe eine Steckdose den Geist auf, hin und wieder falle eine Kachel herunter – dann sei es das Gefrierfach, der Rasenmäher oder der Pool. "Dann ist bei der Kaffeemaschine irgendwas, dann kommt irgendein Kind und hat irgendwas in der Hand, dann fällt wieder etwas runter. Es nervt mich so",betont der gebürtige Hannoveraner. Und Olli, der fünf Kinder von zwei Frauen hat, kann sich gar nicht mehr beruhigen. Erst vor Kurzem habe er telefoniert, als plötzlich die Jalousien heruntergekommen seien. Ein Handwerker habe mehrere Tage gebraucht, um das Problem zu beheben. 

Jede Woche ist irgendwas, schlimm! Ich bin wirklich kurz vor Udo Lindenberg. Ich gehe ins Hotel. Room-Service, rein, raus, danke schön.

Kult-Rocker Lindenberg (80) lebt schon seit 30 Jahren dauerhaft im Hamburger Hotel Atlantic – nur mit dem Unterschied, dass er keine Kinder hat. Und so resümiert Pocher: "Wenn die Kinder irgendwann raus sind, werde ich mich massiv verkleinern."

Noch mehr Infos zum Thema Stars und Co. findest du in der aktuellen Die neue Frau – jeden Mittwoch neu am Kiosk erhältlich!

Verwendete Quellen: Die neue Frau