Paris Jackson: So schlimm war ihre Kindheit wirklich

Im Podcast "Call her Daddy" offenbart Paris Jackson, die Tochter von Michael Jackson, wie sie aufgewachsen ist.

Paris Jackson mit durchsichtigem Oberteil bei Golden-Globe-Party
Paris Jackson wuchs zwar in einer Luxuswelt auf, musste aber viele Entbehrungen hinnehmen.© Getty Images

Paris Jackson: “All die Attraktionen waren nicht für uns bestimmt”

“Wenn du dich gut benimmst, deine Hausaufgaben und Schularbeiten erledigst, dann kannst du an den Wochenenden Tiere besuchen, Karussell fahren und ins Kino gehen“, erinnert sich Paris Jackson (28) an die Hauptregel, die ihr Vater Michael Jackson (†50) für sie und ihre beiden Brüder zu Hause aufgestellt hatte. Allerdings durften sie nie in Papas eigenem Freizeitpark, der Neverland Ranch, Karussell fahren: “Uns wurde ganz klar gemacht, dass all die Attraktionen nicht für uns bestimmt waren. Sie gehörten uns nicht. Sie waren für arme und schwer kranke Kinder gedacht, die nicht nach Disneyland fahren konnten.”

“Wir haben uns kennengelernt, als ich etwa 15 war”

Darüber hinaus bestand der King of Pop darauf, dass seine Kids im Alltag Masken trugen, um nicht als seine Kinder enttarnt zu werden. “Das erschien mir logisch: Wenn man alles richtig machte, konnte man am Wochenende ausgehen und Spaß haben wie ein normales Kind, weil niemand wusste, wer man war”, so Paris. Eine Frage beschäftigte die Sängerin und Schauspielerin aber schon früh: Wer war ihre Mutter?

Irgendwann habe ich danach gefragt, ich war ungefähr zehn oder elf, und die Antworten haben mir gereicht,

sagt sie. Doch nach Michaels Tod wurde ihr Interesse an ihrer Mutter wieder stärker: “Wir haben uns kennengelernt, als ich etwa 15 war.” Inzwischen haben die beiden Frauen sogar ein recht inniges Verhältnis. Eine Art Happy End nach den schweren Zeiten in jungen Jahren.

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Text von Julia Zuraw

Verwendete Quellen: IN

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