Shitstorm nach Skandal um Fake-Krankheit: Alina Walbrun musste sich im Krankenhaus behandeln lassen
Alina Walbrun (27) macht eine schwere Zeit durch. Nachdem die Influencerin auf Marvin Wildhage (30) reingefallen war und für eine erfundene Krankheit geworben hatte, zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. Erst nach einer tagelangen Funkstille meldete sie sich nun erstmals in ihrer Instagram-Story zu Wort. “Hallo Mäuse, ich wollte mich mal bei euch melden, weil ich weiß, wie viele von euch mich hier täglich begleiten und sich die Zeit nehmen, mir liebe Nachrichten zu schicken. Dafür bin ich unglaublich dankbar“, schreibt sie an ihre Community gerichtet.
Alina bekommt nach dem aufgedeckten Skandal heftigen Gegenwind von vielen Seiten, auch wegen anderer Ungereimtheiten auf ihren Accounts – unter anderem behauptete sie, dass sie kürzlich ein Studium an der Harvard-Universität begonnen habe, was streng genommen so jedoch nicht stimmt. Die Medizinerin belegt dort stattdessen aktuell lediglich Kurse. Alina sieht sich jedoch nicht nur konstruktiver Kritik ausgesetzt, sondern muss sich auch schlimme Beleidigungen und Drohungen anhören.
Die vergangenen Wochen haben mich an meine persönlichen Grenzen gebracht und mich zwischenzeitlich auch ins Krankenhaus geführt. Deshalb stehen meine Gesundheit und die Menschen um mich gerade an erster stelle.
Abschließend stellt Alina klar: “Auch wenn mir bewusst ist, dass aktuell viele Unwahrheiten über mich verbreitet werden, werde ich mich im Moment nicht an der öffentlichen Diskussion beteiligen. Ich melde mich, sobald ich bereit bin. Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür.“
Alina Walbrun zeigte bereits Reue: “Das hätte mir nicht passieren dürfen”
Zuvor hatte sich Alina bereits Fehler eingestanden und gegenüber “Bild” erklärt: “Den konkreten Krankheitsbegriff habe ich nicht ausreichend überprüft und später so darüber gesprochen, als sei er mir aus dem Studium bekannt gewesen. Das war falsch und irreführend. Gerade aufgrund meiner medizinischen Ausbildung hätte mir das nicht passieren dürfen.“ Sie habe sich jedoch auf “das professionell wirkende Auftreten der vermeintlichen Firma und die medizinisch plausiblen Symptome“ verlassen. Trotz der Schein-Kooperation fordert Alina die vereinbarte Gage in Höhe von 3.800 Euro ein. Die Summe möchte sie an die Hilfsorganisation “Ärzte ohne Grenzen“ spenden. Ob sie das Geld erhalten hat und ob ihr Fehltritt womöglich juristische Konsequenzen nach sich zieht, ist aktuell nicht bekannt.
Verwendete Quellen: Instagram, Bild





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