Summer Terenzi über Marc Terenzi: "Wie oft habe ich geweint?"
Er hat offenbar jede Chance vertan! Jahrelang hoffte Summer Terenzi (20), dass ihr Papa Marc (48) sich endlich bei ihr melden würde. Doch sie musste ohne ihn aufwachsen. Und das hat Spuren hinterlassen. In der Sendung "deep und deutlich" erinnerte sich Summer kürzlich unter Tränen: "Ich meine, wie oft habe ich geweint, als er mir gesagt hat, er kommt – und dann kommt er einfach nicht. Ich saß vor meinem Haus und habe immer gewartet und es macht was mit einem, diese Enttäuschung immer wieder zu haben."
Summer brach den Kontakt zu ihrem Vater ab
Ihre Wut, ihre Trauer, ihre Frustration – all das verarbeitete die älteste Tochter von Sarah Connor (46) und Marc bereits in ihrem Song "Daddy Issues" (zu dt.: Vaterkomplex). Darin wirft Summer dem Ex-Boyband-Mitglied vor, nie Kinder gewollt zu haben und dass ihm anderes immer wichtiger gewesen sei als sie. Schon mit ihrer Debüt-Single machte sie klar, nur glücklich werden zu können, wenn Marc kein Teil ihres Lebens mehr sei. Ein harter und schmerzhafter Schritt, den sie aber trotzdem gegangen ist.
Ich wusste, ich kann nicht heilen, wenn ich noch in Kontakt mit meinem Dad bin. Ich habe auch gemerkt, dass ich ihn jetzt nicht mehr so brauche wie früher. Ich habe akzeptiert, dass ich die Zeit mit ihm, die ich mir früher immer gewünscht habe, nie kriegen werde. Es wird für immer eine Wunde bleiben,
erklärt Summer.
Dabei hatte Marc erst kürzlich öffentlich Besserung gelobt. Der "Bild" sagte er, er sei wegen Alkohol- und Drogenproblemen kein guter Vater gewesen und bereue das zutiefst: "Ich wünsche mir, dass ich es wiedergutmachen kann [...] Ich hoffe darauf, eine zweite Chance zu bekommen." Diese Hoffnung muss er wohl begraben.
Dieser Artikel von Julia Liebing erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!





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