Maddie McCann: Lebt sie?

Das Mädchen soll Opfer von Sex-Trafficking geworden sein

Seitdem die damals dreijährige Maddie McCann am 3. Mai 2007 aus der Ferienwohnung ihrer Eltern im portugiesischen Praia da Luz spurlos verschwand, wollen Kate und Gary McCann die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit ihrer Tochter nicht aufgeben. Nun gibt es offenbar eine neue Spur, die die Ermittler nach Bulgarien führt …

Maddie McCann: Von Kinderschändern entführt und verkauft?

Der „National Enquirer“ will recherchiert haben, dass Maddie McCann lebt und damals als Sklavin verkauft wurde. Der Täter, so das Blatt, sei ein vorbestrafter Kinderschänder, der zum Zeitpunkt, als Maddie mit ihren Eltern und Geschwistern in dem portugiesischen Resort Urlaub machte, gemeinsam mit seiner Frau in der Nähe angestellt war. Das Paar soll den britischen Behörden auch bekannt sein. Doch es konnte untertauchen, bevor die Beamten es befragen konnten.

 

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Angeblich hält sich das Täter-Gespann in einem Dorf in Bulgarien auf. Beamten von Scotland Yard sollen am 15. Juni nach Kamen Bryag, einem kleinen Ort an der Küste Bulgariens, gereist sein. Die Ermittler vermuten, dass Maddie von einer Gang via Fähre nach Afrika geschmuggelt wurde, die Kinder an reiche Familien im Mittleren Osten verkauft.

Maddie ist kein Einzelfall

Seit dem Verschwinden des Mädchens, das mit seinen jüngeren Geschwistern im Zimmer der Familie schlief, während die Eltern unweit davon zu Abend aßen, soll es 30 ähnliche Vorfälle gegeben haben. Dabei soll es sich um versuchte Einbrüche, Entführungen und sexuelle Übergriffe handeln.

Scotland Yard gibt diesen Fall nicht auf. Warum? Weil sie wissen, wie man Sex-Trafficking erkennt und sie sehen ein Muster,

so Psychologe Remi Alli, der auch Experte zum Thema Sex-Trafficking ist.

Maddies Eltern, Gerry und Kate McCann, haben nie die Suche nach ihrer Ältesten aufgegeben und inzwischen Millionen für die Suche ausgegeben. Ihre Tochter wäre heute 15 Jahre alt.

 

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