Maddie McCann: Zwingt diese Nachricht ihre Eltern in die Knie?

Stehen Kate und Gerry diesen Kampf durch?

Im Jahr 2007 verschwand Maddie McCann (damals drei Jahre) spurlos. Jetzt zwingt eine neue Schreckensnachricht ihre Eltern in die Knie.

Rund zehn Jahre ist es her, dass die kleine Maddie McCann (damals 3 Jahre) in einer portugiesischen Ferienanlage scheinbar spurlos verschwand. Seitdem ist das Leben ihrer Eltern Kate und Gerry McCann nicht mehr dasselbe.

Seit Maddies Verschwinden überschattet Trauer ihren Alltag

Kate und Gerry McCann sind starke Eltern, ganz ohne Zweifel. Für das, was sie 2007 erleben mussten, gibt es keine Worte. Ihre kleine Tochter Madeleine, liebevoll Maddie genannt, wurde während des Familienurlaubs entführt. Ihre zwei jüngeren Geschwister, die Zwillinge Sean und Amelie, schliefen damals im selben Raum, aus dem Madeleine entführt wurde. 3 Jahre war Maddie damals alt, seitdem ist sie spurlos verschwunden.

Tragisch: Hunderte Hinweise und doch keine Spur von Maddie

Die Suchaktion, die Maddie ihren Eltern wieder zurückbringen sollte, war eine der größten der Geschichte. Zahlreiche internationale TV-Auftritte von Gerry und Kate erinnerten die Öffentlichkeit in regelmäßigen Abständen an das Verschwinden des kleinen Mädchens. Obwohl es hunderte Hinweise gab, verlief sich doch bisher jede Spur.

Der Verdacht gegen die Eltern

Als wäre das noch nicht tragisch genug für die McCanns, gerieten sie sogar selbst in den Verdacht, etwas mit dem Verschwinden der kleinen Maddie zutun zu haben. Der portugiesische Kommissar Gonzalo Amaral (57) beschuldigt die Eltern in seinem Buch „Die Wahrheit über die Lüge“. Nachdem Gerry und Kate gegen das Buch klagten, gewannen sie in erster Instanz, ihnen wurden 500.000 Pfund (ungefähr 580.000 Euro) Entschädigung zugesprochen, die Amaral ihnen zahlen sollte.
Der Schock für die Familie war groß, als der oberste Gerichtshof in Portugal das Urteil widerrief.
Wie „RadarOnline.com“ berichtete, wollten Gerry und Kate das Urteil daraufhin anfechten, aber die Anfechtung wurde abgewiesen.

Diese Nachricht ist der Horror für die McCanns

Und es droht es noch viel schlimmer zu werden: Die McCanns sollen jetzt die Gerichtskosten von Amaral bezahlen. Wie das britische Blatt „Dailystar“ schreibt, könnten Maddies Eltern damit in große finanzielle Schwierigkeiten geraten. Von einer sechsstelligen Summe sei die Rede. Zwar haben Gerry und seine Frau einen Fond, der mit Spendengeldern gefüllt ist, nur müssten dafür die Treuhänder zustimmen, das Geld für die Gerichtskosten zu verwenden.