RJ Mitte stirbt mit 34 Jahren: Das ist die Todesursache des "Breaking Bad"-Stars

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Schockierende Nachrichten aus den USA: Der schauspielerische Durchbruch gelang ihm als Sohn von Bryan Cranston in der Kultserie "Breaking Bad", nun ist RJ Mitte im Alter von nur 34 Jahren verstorben. Nun bestätigte sein Sprecher die traurige Todesursache.

Durch "Breaking Bad" berühmt geworden: RJ Mitte stirbt mit 34 Jahren

Es sind tragische Nachrichten: RJ Mitte, der vor allem durch seine Rolle als Walter "Flynn" White Jr. in der Erfolgsserie "Breaking Bad" berühmt wurde, ist am 12. Oktober mit nur 34 Jahren gestorben. Nun gibt es offizielle Informationen zum plötzlichen Tod des jungen Schauspielers. Demnach sei die Polizei von Brownswille (Texas) gegen 12:50 Uhr Ortszeit zum Haus von RJ Mitte gerufen worden, nur wenig später - um 13:32 Uhr - wurde er schließlich für tot erklärt.

In einem ersten Statement hieß es vor wenigen Stunden: "Mit tiefer Trauer geben wir den tragischen Tod des geliebten Schauspielers, Philanthropen und leidenschaftlichen Aktivisten für die Rechte von Menschen mit Behinderung, RJ Mitte, bekannt."

Sprecher bestätigt tragische Todesursache

Anzeichen, die für ein Fremdverschulden sprechen könnten, soll es nicht gegeben haben. Stattdessen erklärte der Sprecher des "Breaking Bad"-Stars gegenüber dem US-"People"-Magazin die Todesursache: RJ Mitte beging Suizid.

Der junge Mann hinterlässt seine Verlobte Kennedy Suarez, der er vor einem Jahr - am 10. Oktober 2025 - nach langjähriger Beziehung einen Heiratsantrag gemacht hatte. Damals zeigte sich Mitte gegenüber "People" überglücklich. "Ich bin überglücklich, meinen Menschen gefunden zu haben, meine Lebenspartnerin, die mich dazu bringt, besser sein zu wollen, ganz gleich, was wir gerade tun."

RJ Mitte litt seit seiner Geburt an Zerebralparese. Wie er selbst einmal berichtete, atmete er bei seiner Geburt damals nicht, was einen Hirnschaden mit sich brachte. Seit Jahren setzte er sich als Sprecher für "Inclusion in the Arts and Media of Performers With Disabilities" (zu dt.: Inklusion von Künstlern mit Behinderungen in Kunst und Medien ein) für Künstler mit Behinderungen ein.

Verwendete Quellen: People

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