Die Queen zu Harry: "Ich möchte dich nicht sehen"

Krisen-Stimmung im Palast

Dass ihre Entscheidung, sich als Senior-Mitglieder aus der königlichen Familie zurückzuziehen, Konsequenzen haben würde, wussten Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, bereits im Vorfeld. Während die Herzogin dem Sturm ausweicht und wieder nach Kanada reist, bekommt der Prinz den Ärger seiner Verwandten ganz deutlich zu spüren.

Prinz-Harry: Klärungsbedarf mit der Queen

Mit seinem Rücktritt-Statement sorgte das royale Paar für einen Skandal. Die Engländer sind empört! Doch auch innerhalb der Palast-Mauer schlug die Meldung hohe Wellen: Die Queen, 93, Prinz Charles, 71, und Harrys Bruder William, 37, hätten aus dem Fernsehen vom Vorhaben des Paares erfahren und würden "vor Wut toben". Verständlich, dass jetzt Klärungsbedarf besteht. Doch anscheinend nimmt die Königin Harry die Entscheidung so übel, dass sie ihn nicht einmal persönlich sehen will. Stattdessen fand das Krisen-Gespräch am Telefon statt, teilte ein Palast-Insider der Zeitung "The Times" mit:

Er hat die ganze Zeit über mit ihr telefoniert. Er wollte sie sehen, nicht mit ihr verhandeln. Sondern mit ihr von Enkel zu Großmutter reden und sagen: 'So sind wir dazu gekommen!‘

 

Besuchsverbot für Harry

Doch wie es aussieht hatte die Queen keine Lust auf ein persönliches Treffen. Aus Angst, ihr Enkel könnte alles, was sie sage, für seine Zwecke benutzen, habe die Monarchin Harry ein "Besuchsverbot" ausgesprochen. Statt über die weitere Vorgehensweise des Paares zu diskutieren, nahm die Königin lieber an einer Jagd teil, worüber sich Harry sehr"wütend und verärgert" gezeigt habe. Scheinbar hat der Prinz nicht damit gerechnet, dass seine Oma ihn so einfach links liegen lässt.

 

 

Krisen-Sitzung auf Sandringham

Doch nicht nur über die Ignoranz der Queen und den Familien-Stress dürfte sich Harry im Moment ärgern. Denn je länger die Verhandlungen mit der Verwandtschaft und der Regierung dauern, desto länger wird es dauern, bis er wieder zu Meghan und Baby Archie nach Kanada reisen kann. Der Palast sicherte bereits in einem Statement zu, alle Formalitäten möglichst schnell abwickeln zu wollen. Für die kommende Woche hat Queen Elizabeth eine Krisen-Sitzung auf ihrem Landsitz einberufen, an der alle Beteiligten teilnehmen. Herzogin Meghan soll per Telefon dazugeschaltet werden. Kurz vor dem wichtigen Gespräch hat sich Prinz William zum ersten Mal zu den Plänen seines Bruders geäußert. Laut "Sunday Times" soll der künftige König einem Freund anvertraut haben:

Ich habe unser ganzes Leben einen schützenden Arm um meinen Bruder gelegt, ich kann es nicht mehr – wir sind keine Einheit mehr.

Vielleicht wird Harry erst jetzt richtig klar, was es bedeutet, seiner Familie den Rücken kehren zu wollen.

 

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