Große Sorge um Prinz Harry: "Er wirkt regelrecht depressiv"

Hilft jetzt nur noch eine Ehe-Therapie?

Prinz Harry, 35, weiß nicht mehr weiter – jetzt suchen Herzogin Meghan, 38, und er professionelle Hilfe ...

Bereut Harry den Megxit?

Ob der Megxit wirklich die richtige Entscheidung war? Prinz Harry, 35, scheint sich diesbe­züglich nicht mehr sicher zu sein. Denn sein neues Leben in Kanada ist alles andere als entspannt.

Er ist sehr einsam, vermisst seine alten Freunde und auch die königliche Fami­lie,

weiß ein Kumpel. "Er wirkt schon regelrecht depressiv." Kürzlich reisten Ehefrau Meghan und er nach Los Angeles. Aber auch wenn sie dort Leute wie JLo, 50, oder andere Hollywood­stars treffen – Harry fühlt sich in dieser Schauspielerszene nicht wohl. "Es ist Meghans Welt, nicht seine", so der Freund weiter. Keine leichte Situation für den Prinzen.

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"Harry hatte Angst, dass Meghan ihn verlassen und Archie mitnehmen würde"

Besonders bitter: Ausgerechnet für Meghan ist Harry diesen Schritt gegangen.

Er ist daran zerbrochen mitanzusehen, wie seine sonst so willensstarke Frau auf dem königlichen Präsentierteller kaputt­ ging,

heißt es aus Hofkreisen.

"Er hatte Angst, dass sie ihn verlassen und Archie mitnehmen würde. Also ist er für sie diesen Schritt gegangen und hat mit sei­ner Familie gebrochen. Das wirft er ihr jetzt vor." Deswegen hofft der Prinz, dass eine Paartherapie die beiden wieder ins Gleichgewicht bringt. "Harry glaubt, es ist der einzige Weg, ihm zu helfen – und seine Ehe zu retten. Er zählt jetzt darauf, dass Meghan ihn so unterstützt, wie er es zuvor bei ihr getan hat."

Text: Julia Zuraw

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