Helikopter-Mom Meghan? Niemand darf sich Archie nähern!

Die Herzogin schottet ihr Baby ab

Herzogin Meghan, 37, lehnt  angeblich jede Hilfe für Archie ab. Weder Kindermädchen noch Familienmitglieder dürften sich ihrem Baby nähern. Für ihr seltsames Verhalten könnte es einen traurigen Grund geben.

Herzogin Meghan lässt niemanden zu Baby Archie

Herzogin Meghan und Prinz Harry schweben im Babyglück – eigentlich. Denn plötzlich ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. Die frischgebackene Mama ist offenbar etwas übervorsichtig, was ihren Nachwuchs angeht und mutiert zur Helikopter-Mom. Niemand dürfte auch nur in die Nähe von Archie kommen.

 

 

Meghan hat gern die Kontrolle über alles. Sie kann keinen mit Archie alleine lassen. Sie ignoriert Hilfe. Nur sie darf nach ihm sehen,

zitiert “New Idea“ einen Insider.

Auch die Nannys dürften demnach den kleinen Royal nicht anfassen. Deswegen soll ein Kindermädchen bereits wutentbrannt davongestürmt sein.

 

 

Doria Ragland darf ihren Enkel kaum halten

Doch damit nicht genug. Nicht einmal ihre eigene Mutter dürfte länger als fünf Minuten auf Archie aufpassen, heißt es.

Meghan lässt ihn von Doria nur eine Minute halten. Sie rennt wortwörtlich in die Dusche hinein und wieder hinaus, um ihn dann wieder auf den Arm zu nehmen. 

Dabei war die 62-Jährige doch extra aus den USA angereist, um ihrer Tochter in den ersten Tagen zur Seite zu stehen. Aber die Herzogin kann sich offenbar nur schwer von ihrem Sohn lösen. Inzwischen sei Doria Ragland auch in ihre Heimat zurückgekehrt, denn ihre Hilfe wird offenbar nicht benötigt.

 

Dass sich eine frischgebackene Mutter nur schwer von ihrem Neugeborenem trennen kann, ist verständlich. Doch das Verhalten von Herzogin Meghan scheint beunruhigende Züge anzunehmen. Denn nicht einmal ihr eigener Ehemann darf Archie auf den Arm nehmen.

Harry und ihre Mutter dürfen mit Archie zusammen sein, aber nur, wenn Meghan ihn hält,

behauptet die anonyme Quelle.

War die Geburt traumatisch?

Aber woran liegt das? Oft leiden Mütter unter Trennungsängsten, wenn die Geburt ihres Kindes besonders dramatisch war. Weil sie sich während der Entbindung machtlos fühlten, haben sie danach oft das Gefühl, ihren Nachwuchs später besonders beschützen zu müssen. Sie werden von Verlustängsten gequält.

Auch die Ankunft von Baby Archie lief laut Medienberichten nicht nach Plan. Während die 37-Jährige eigentlich eine Hausgeburt geplant hatte, musste sie ihren Sohn dann doch im Portland Krankenhaus entbinden. Über die Umstände schweigt der Hof. Aber vielleicht verbirgt sich dahinter die Erklärung, warum Meghan ihr Kind nicht mehr aus den Augen lässt.

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