Herzogin Kate: Emotionales Geständnis - "Oft wie Therapie" 

So offen war sie noch nie

Herzogin Kate, 39, spricht offen darüber, wie sehr ihr der Lockdown zugesetzt hat. Die dreifache Mutter hat für sich eine ganz besondere Lösung gefunden.

Herzogin Kate: Sie will anderen helfen 

Herzogin Kate hat in den vergangenen Jahren immer wieder ihre besondere gesellschaftliche Rolle genutzt, um anderen Mut zu machen. Die Mutter von George, Charlotte und dem kleinen Louis sprach etwa bei einer Veranstaltung der Schule ihrer Kinder sehr offen über die Herausforderungen, die der Unterricht zu Hause so mit sich bringt. Dass die Corona-Zeit für Kate, die zwischenzeitlich sogar selbst positiv auf das Virus getestet wurde, keine einfache war, kann sich wohl jeder vorstellen, der ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr verfolgt hat. Doch nun spricht Kate offen wie nie über die Herausforderungen, denen sie gegenüber stand - und macht ein verblüffendes Geständnis.

Herzogin Kate: William enthüllt Familien-Details 

Während ihres Irland-Trips bewies die zukünftige Königin, dass sie jeder Herausforderung gewachsen ist. Kate ließ sogar eine Vogelspinne über ihre Hand laufen - den entgeisterten Blicken ihres Ehemanns nach zu schließen ein Abenteuer, das nicht jeder genau so gewagt hätte. Dennoch verriet William, dass Kate und er inzwischen eine ganz besondere Beziehung zu Tieren hätten. Immerhin ist es auch noch gar nicht so lange her, dass die Cambridges einen neuen Familienhund bei sich begrüßen durften. Der Vierbeiner begleitet die Familie inzwischen sogar auf Ausflüge. In Irland verriet Prinz William, dass die Cambridges inzwischen "viele Hühner" besitzen würden. Eine erstaunliche Parallele zu dem Leben, das Harry und Meghan in den USA führen. Denn auch die zeigten im Begleitfilm zu ihrem Skandal-Interview mit Oprah Winfrey stolz ihren Hühnerbestand her. Doch Kate sprach nun auch sehr offen darüber, dass die Tiere für sie mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung sind. 

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Herzogin Kate: So sehr setzte ihr die Pandemie zu 

Denn während ihres Irland-Trips sprach Kate ungewöhnlich offen darüber vor was für große Herausforderungen sie das letzte Jahr gestellt hat. Denn auch für eine Herzogin war das Leben im Lockdown mit drei kleinen Kindern, die alle unterrichtet werden müssen, alles andere als einfach. Immerhin hat Kate auch in dieser Zeit sehr viele Termine wahrgenommen und sich parallel um die Kindererziehung gekümmert. Es wäre also wenig verwunderlich, wenn auch sie dabei manchmal an ihre Grenzen geraten wäre. Im Gespräch mit den anderen Eltern der Schule ihrer Kinder ließ Kate bereits durchblicken, dass auch ihr die Situation sehr zusetzte. Doch so offen wie jetzt hat die Herzogin noch nie darüber gesprochen, was diese Zeit mit ihr gemacht hat. 

Herzogin Kate: Bitteres Geständnis 

Zunächst enthüllte sie, dass zum Haushalt der Cambridges inzwischen nicht nur besagter Hund, sondern vor allem im Lockdown auch viele andere Tiere gehörten. Und dann fiel ein Satz, der tief blicken lässt.

Im Lockdown sind Tiere oft wie Therapie. 

Kate gibt hier einen ungewohnt tiefen Einblick in ihr Seelenleben. Und diese Aussage lässt vermuten, dass die Pandemie-Zeit auch an ihr nicht spurlos vorübergegangen ist.  Doch so deutlich hat man das von ihr bisher noch nie gehört. Dass Kate so offen in der Lage ist, auch über schwierige Themen zu sprechen, macht sie nahbar und zeigt, dass sie trotz allem mit den gleichen Problemen kämpft wie viele andere. Ihrem Ansehen bei ihrem Volk dürfte das nur geholfen haben.

Verwendete Quellen: The Royal Observer

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