Herzogin Kate: Wutanfall! Was ihr Onkel über den Streit mit Meghan verrät

Herzogin Kate: Wutanfall! Was ihr Onkel über den Streit mit Meghan verrät - Bei einer Sache ist er sich ganz sicher

Herzogin Kate, 39, hat sich nicht zu den teils heftigen Vorwürfen ihrer Schwägerin geäußert. Doch ihr Onkel stellt nun dar, wie die Dinge aus seiner Sicht gelaufen sind - und was er sich so gar nicht vorstellen kann. 

Herzogin Kate: Ihr Onkel verteidigt sie 

Herzogin Kate war das einzige Mitglied der Königsfamilie, das Harry und Meghan bei ihren Vorwürfen im Oprah-Interview namentlich erwähnten. Meghan nutzte eine Begebenheit zwischen Kate und ihr, um darzustellen, wie schlecht sie sich von der britischen Presse behandelt fühlte.

Die Herzogin von Sussex berichtete von einem Streit zwischen Kate und ihr, während der Probe für die Kleider der Brautjungfern. Daraus sei in der britischen Presse die Nachricht geworden, dass sie Kate zum Weinen gebracht habe. Dabei sei es im Prinzip genau umgekehrt: Kate habe Meghan an diesem Tag zum Weinen gebracht. Kates Onkel, Gary Goldsmith, kann sich diese Version der Geschichte so gar nicht vorstellen. "Ich kenne Kate seit ihrer Geburt. Sie hat keinen schlechten Knochen im Leib", verteidigt er sie in der "Mail on Sunday".  Er ist sich sicher:

Wenn jemand einen Wutanfall hatte, muss es Meghan gewesen sein.

Herzogin Kate: "Was dann passiert ist, bricht einem das Herz" 

Gary selbst sei Meghan gegenüber anfangs sehr aufgeschlossen gewesen, erzählt er. "Sie sah aus, wie der perfekte Fang, es war eine himmlische Ehe." Doch inzwischen hat sich das Blatt wohl gewendet. Gary sagt: "Was dann passiert ist, bricht einem das Herz." Seiner Einschätzung nach passten Meghan und ihr Lebensstil einfach nicht an den Hof. "Sie ist ein Hollywoodsternchen", sagt Gary Goldsmith und ergänzt:

Du kannst einen Tiger nicht dafür verurteilen, dass er einem Schaf den Kopf abbeisst.

Herzogin Kate: Hat Meghan gelogen? 

Gary ist sich sicher, dass Harry und Meghan die Öffentlichkeit mit ihrem Oprah-Interview bewusst getäuscht haben. Ein Punkt, den er Meghan nicht abnimmt ist, wie wenig sie über Harry und das britische Königshaus an sich gewusst haben will.

Ich glaube für keine Sekunde, dass sie den Text der Nationalhymne googeln musste. Harry hat sie gesungen, seit er fünf war. 

Auch Meghans Aussage, dass ihr mit ihren psychischen Problemen nicht geholfen worden sei, hält er für fragwürdig. Sein Argument: Warum sollte Harry, der sich schon seit langem für mehr psychische Gesundheit einsetzt, keine Unterstützung für seine Frau organisieren können?

Er war ein hochrangiger Armee-Offizier, er war im Kriegsgebiet. Er sollte in der Lage sein, seine Interessen und die seiner Frau zu vertreten.

Herzogin Kate: "Sie ist für die Rolle geboren" 

Während Gary Goldsmith Harrys und Meghans Vorgehen also sehr kritisch sieht, findet er für seine Nichte und ihren Mann Prinz William mehr lobende Worte.

William und Kate verstehen, dass sie von den Steuerzahlern dafür bezahlt werden, dass sie einen Job machen. Sie machen das gut. 

Besonders lobt er, wie gut Kate ihre Rolle als Frau des künftigen Thronfolgers ausfüllt und sich auch durch Kritik von außen nicht beirren lässt.

Sie hat nie einen falschen Schritt gemacht, sie ist für die Rolle geboren. Sie hat sich über die Kritik erhoben und einfach ihren Job weitergemacht. 

In den Augen vieler Menschen ist Kate mit ihrer zurückhaltenden Art im Moment der Gegenentwurf zu Meghan. Ob die Herzogin von Sussex nach diesen öffentlichen Attacken auch noch einmal Schützenhilfe aus ihrem engsten Familien- und Freundeskreis bekommt, bleibt abzuwarten.