Herzogin Kate: Sorge um Prinz George

Herzogin Kate: Sorge um Prinz George - Ändert sich bald sein Leben?

Herzogin Kate, 40, muss sich demnächst womöglich mit der Frage auseinandersetzen, ob ihr kleiner George, 8, womöglich schon viel eher seine Pflichten aufnehmen muss als erwartet.

 

  • Das Interesse der Bevölkerung an den Royals sinkt immer weiter
  • Um die Öffentlichkeit interessiert zu halten, könnte bald der Nachwuchs involviert werden
  • Kate möchte eigentlich eine ruhige, normale Kindheit für ihre drei Sprösslinge

Herzogin Kate: Ändert sich bald alles?

Dass der kleine Prinz George eines Tages seine königlichen Pflichten übernehmen muss, war seiner Mama Kate von Anfang an klar. Doch aufgrund des immer weiter steigenden Altersdurchschnitts im Palast könnte dieser Tag nun bereits viel früher kommen als bisher gedacht. Eine Vorstellung, welche der Herzogin Bauchschmerzen bereitet. 

Herzogin Kate: Der Palast braucht ihre Kinder

Royal-Expertin Daniela Elser sagte gegenüber dem "Express", dass die königliche Familie an einen "alternden Haufen" erinnert, der William und Kate als "jungen Wilden im königlichen Bataillon" vorschickt. Und das ist der Punkt, an dem der Nachwuchs ins Spiel kommt: Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis sollen die Monarchie retten. Daniela Elser ist sich sicher:

Der Palast braucht die Öffentlichkeit, um sich das Konzept einer Monarchie aufrechtzuerhalten, weshalb jedes wachsende Desinteresse für sie so gefährlich ist.

Sie befürchtet, dass das Interesse noch stärker nachlässt, sollte die Queen sterben. Wie sich das sinkende Interesse verhindern lässt? Mithilfe der Kinder. Sollten diese schon früher als geplant für ihre königlichen Aufgaben in Betracht gezogen werden, könnte dies das Interesse der Öffentlichkeit erwecken. 

Um die öffentliche Unterstützung für die königliche Familie zu stärken, werden sie alle Hände auf dem königlichen Deck brauchen und der Palast muss ihre verführerischsten und entzückendsten Vermögenswerte einsetzen, nämlich die drei Cambridge-Kinder.

Herzogin Kate: Sie will eine normale Kindheit für ihre Kinder

Traditionell werden die Königskinder eigentlich sehr langsam an ihre Verpflichtungen herangeführt, die Privatsphäre wird zu ihrem Wohle eigentlich so lange wie möglich gewahrt. 

Besonders Kate, die selbst in ländlichen Verhältnissen aufwuchs, soll sich gewünscht haben, ihren Kindern ein ähnliches Leben zu ermöglichen, wie sie es einst lebte.  Da dies nicht möglich ist, soll sie sich wünschen, ihre Sprösslinge möglichst lange von deren royalen Verpflichtungen fernzuhalten:

Für Kate, die vom ersten Tag an versucht hat, so viel Normalität wie möglich in das Leben ihrer Familie zu bringen, wäre das keine aufregende Aussicht.

Ob es jedoch wirklich so weit kommen wird?

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, kurier.at