Herzogin Meghan: Das ist der fiese Spitzname ihrer Angestellten

Ist die Herzogin von Sussex eine Tyrannin?

Herzogin Meghan hält das royale Personal mit ihren Anweisungen so sehr auf Trab, dass sie schon einen fiesen Spitznamen bekommen hat. Meghan gilt bei den Briten als frischer Wind für die Royals - doch der scheint sich zu einem Sturm zu entwickeln.  Die gebürtige Amerikanerin scheint bei einigen Fans der royalen Familie einfach nicht so gut anzukommen wie ihre Schwägerin Kate.

Dass Herzogin Meghan, 37, nicht sofort zum Liebling aller Briten wurde, ist kein Geheminis. Im Gegensatz zu Schwägerin Kate, 36, wirbelt die gebürtige Amerikanerin die royale Familie ordentlich auf. Anfangs fürchtete man, das Leben im Königshaus sei zu viel für die ehemalige Schauspielerin, doch inzwischen sind es die Bediensteten, die die Flucht ergreifen.

Vertraute der Royals kündigt nach 17 Jahren

Innerhalb von sechs Monaten verloren die Herzogin von Sussex und Prinz Harry drei Angestellte. Sie ergriffen allesamt die Flucht, nachdem Meghan Teil der royalen Familie geworden ist.

Eine Quelle des Kensington Palace verriet der "DailyMail" nun, dass es für alle ein Schock gewesen sei, denn der Job im Königshaus sei heiß begehrt. Eine der Mitarbeiterinnen, die sich dazu entschieden haben, den Royals den Rücken zu kehren, ist Samantha Cohen. Die 49-Jährige habe seit 17 Jahren für die Familie gearbeitet. Ein bitterer Verlust für die Queen, Charles & Co.. Samanthas Aufgabe sei es gewesen, Meghan auf das Leben als Royal vorzubereiten. Sind die zwei Frauen dabei etwa zu sehr aneinander geraten? 

Prinz Harry: "Was Meghan will, das bekommt sie"

Ein Mitglied des Haushalts zu verlieren kann jedem passieren. Aber drei [Anm. d. Red., Mitglieder] innerhalb von wenigen Monaten zu verlieren, sieht aus wie eine Massenflucht,

so ein Angestellter des Palastes gegenüber der "DailyMail". Angeblich sei der starke Eigenwille der Herzogin der Grund für ständige Streitereien. Vor ihrer Hochzeit im Mai habe es sogar zwischen Prinz Harry, 34, und den Palast-Mitarbeitern gekracht. Da die Vorbereitungen so stressig gewesen seien, reagierte der Prinz launisch und reizbar gegenüber dem Personal. Er soll seine Stimme mehrmals erhoben haben und meinte: "Was Meghan will, das bekommt sie."  

Auch die ehemalige Agentin der früheren "Suits"-Darstellerin behauptete laut Medienberichten, dass die 37-Jährige sehr wählerisch sei - nicht nur, was ihre Outfits angehe, sondern auch bezüglich der Leute, die sie umgeben.

'Hurricane Meghan'

Und weil die Angestellten es anscheinend langsam satthaben, wie sich Meghan verhält, gaben sie ihr intern einen ziemlich fiesen Spitznamen: 'Hurricane Meghan'.

Die werdende Mutter soll demnach bereits ab 5 Uhr morgens das Personal mit Anweisungen per SMS bombardieren, behauptet der "DailyMail"-Informant.

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