Herzogin Meghan: Eklat! "Man sollte ihr den Titel entziehen"

Jetzt schießen US-Politiker gegen die Ehefrau von Prinz Harry

Nachdem Meghan Markle, 40, kürzlich in einem offenen Brief an zwei hochrangige US-Politiker bezahlte Elternzeit gefordert hatte, erntet sie nun starken Gegenwind und Kritik …

Meghan Markle veröffentlicht politischen Appell

Eigentlich hatten sich Prinz Harry und Ehefrau Meghan Markle offiziell von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. Doch für ein besonderes Anliegen bediente sich die 40-Jährige nun doch noch einmal ihres Adelstitels. Am 20. Oktober setzte sie einen offenen Brief an Nancy Pelosi und Senator Chuck Schumer auf, in dem sie bezahlte Elternzeit für US-Bürger fordert.

Unter anderem schreibt Markle darin über die Folgen der Corona-Pandemie für viele Frauen, die sich zu Hause um ihre Kinder kümmern mussten und nicht arbeiten konnten.

Die berufstätige Mutter oder der berufstätige Elternteil steht vor dem Konflikt, anwesend zu sein oder bezahlt zu werden. Beides ist mit einem hohen Preis verbunden,

so der dringliche Appell der Zweifach-Mutter.

 

 

Darüber hinaus nimmt die Ehefrau von Prinz Harry, 37, Bezug auf ihre eigene Kindheit: "Ich wusste, wie hart meine Eltern arbeiteten, um sich das leisten zu können, denn selbst bei fünf Dollar war Essen außer Haus etwas Besonderes, und ich hatte Glück."

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Fieser Seitenhieb! "Sollte beim Schauspielern bleiben"

Bei einigen Republikanern kam der Aufruf nicht sonderlich gut an. Jason Smith, Abgeordneter im Bundesstaat Missouri, forderte nun im Gegenzug, dass der Herzogin ihr Adelstitel aberkannt werde:

Frau Markles Einmischung in die US-Politik wirft in meinem Kopf erneut die Frage auf, warum die königliche Familie ihr und Harry nicht einfach die Titel entzieht,

so Smith gegenüber der "Daily Mail".

Darüber hinaus meldete sich auch Lisa McClain, Abgeordnete im Bundesstaat Michigan, mit einer spitzen Bemerkung zu Wort: "Meghan Markle hat absolut keinen Kontakt zum amerikanischen Volk und sollte beim Schauspielern bleiben, anstatt zu versuchen, Politik zu spielen. Das Letzte was wir brauchen sind wohlhabende Promis, die dem amerikanischen Volk ihre liberale Agenda aufzwingen."

 

Genutzte Quellen: DailyMail

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