Herzogin Meghan: Geburts-Guru packt aus

Geburtshilfe aus 8.000 Kilometer Entfernung

Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, brachten ihre Tochter Lilibet Diana fernab der Heimat zur Welt. Warum sie auch trotz der Entfernung nicht auf Ihre vertraute Geburtshelferin verzichten wollten, wurde nun bekannt. 

Herzogin Meghan: Auch bei ihrer zweiten Geburt vertraute sie auf Dr. Motha

Während der Geburt telefonieren? Was für die meisten wohl unvorstellbar klingt, war für Meghan ein Muss bei der Geburt von Royal-Baby Lilibet Diana. An der Strippe hatte die 39-Jährige nicht irgendwen, sondern die renommierte Ärztin Dr. Gowri Motha. Die gilt als Schwangerschaftsguru der Stars und war auch schon bei der Geburt von Archie, Meghans und Harrys erstem Kind, dabei.

Im Interview mit dem "People"-Magazin verriet Motha nun, dass sie sich sehr gefreut habe, Meghan auch bei Royal-Baby Lilibet zu begleiten. Die weltberühmte Geburtspionierin, die Gwyneth Paltrow, Madonna und Kate Moss zu ihren Klienten zählt, verrät, wie sie aus 8.000 Kilometer Entfernung per Telefon half, die erste Tochter von Prinz Harry und Herzogin Meghan auf die Welt zu bringen. 

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Schwangerschaftsguru stand telefonisch zur Seite

Meghan und Harry begrüßten ihr kleines Mädchen Lilibet im Santa Barbara Cottage Hospital, das nur eine kurze Autofahrt von ihrem Anwesen im kalifornischen Montecito entfernt ist.  Während Meghans Pflege von Dr. Melissa Drake überwacht wurde, stand Motha telefonisch zur Seite.

Ich kann mit Zoom keine Babys gebären, aber ich habe ein oder zwei Geburten über Facetime und am Telefon gemacht. Ich biete Unterstützung an – oft schon im Aufbau, ein paar Tage vor dem eigentlichen Geburtstermin. Die werdenden Mütter zeigen mir ihre Scans und wollen sich von mir beraten lassen.

Was riet die Ärztin Herzogin Meghan bei der Geburt von Baby Lilibet? 

Generell seien Zweitgeburten immer einfacher, erklärt die Ärztin im "People"-Interview. Denn die Eltern seien erfahrener und nicht mehr ganz so aufgeregt wie beim ersten Kind. Anschließend sei vor allem die richtige Ernährung der Mutter wichtig:

In den ersten zwei Wochen nach der Geburt sollte man auf jeden Fall vegetarisch essen, damit die Leber nach der Geburt entgiftet. Kedgeree, Reis und Mung Daal, Reiscongee und leichtes Gemüse – nichts Aufblähendes wie Brokkoli oder Kohl. Butternusskürbis ist gut, Spargel auch,

erklärt Motha. Außerdem habe sie ein Postnatal-Programm entwickelt, das dem in ihrem Heimatland Indien ähnele: Für 40 Tage würden frischgewordene Mütter dort ihren gesamten Körper massieren, sie bleiben in dem Zeitraum zu Hause und werden dort versorgt.