Herzogin Meghan: "Geh zurück nach Amerika!"

Verlieren Harry und seine Ehefrau ihre letzten Sympathisanten?

Piers Morgan, 54, gilt als einer der härtesten Gegner der Herzogin von Sussex, 37. Nach dem Wimbledon-Eklat fordere der TV-Moderator, dass die Amerikanerin endlich ihre Sachen packe und das Land verlasse ...

Briten sind aufgebracht: "Wir bezahlen Harry & Meghans Villa"

Dem "Good Morning Britain" ist mal wieder der Kragen geplatzt. Grund dafür sei niemand Geringeres als Herzogin Meghan. Die Gattin von Prinz Harry sorgte mit ihrem Auftritt beim Tennis-Turnier in Wimbledon für Furore. Der "Daily Mail" zufolge soll sie nämlich erneut durch ihre Diva-Allüren aufgefallen sein. Die 37-Jährige habe darauf bestanden, nicht fotografiert zu werden. Meghans Leibwächter musste offenbar mehrere Leute darauf hinweisen, dass die Herzogin als Privatperson da sei und niemand sie ablichten dürfte.

Die Eltern des kleinen Archies sollen Medienberichten zufolge durch derartige Extrawünsche stetig die Sympathie der britischen Bürger verlieren. Einer, der gerne das ausspricht, was viele denken, ist Moderator Piers Morgan. Der 54-Jährige wetterte am Dienstag (9. Juli) in seinem Frühstücksmagazin gegen die ehemalige Schauspielerin.

Das ist so lächerlich, wie besessen sie und Harry von ihrer Privatsphäre sind. Zum einen ist es scheinheilig, zum anderen sind sie keine Privatpersonen. Sie sind der Herzog und die Herzogin von Sussex, deshalb bezahlen wir ihnen ihre Villa.

Die Engländer seien sichtlich frustriert, denn im Gegensatz zu Prinz William und Herzogin Kate sollen sich Harry und seine Liebste völlig daneben benehmen. Während sich Catherine stets als Vorzeige-Ehefrau und Mutter gebe, könne Meghan ihre Hollywood-Persönlichkeit offenbar einfach nicht hinter sich lassen.

Herzogin Meghan: Will sie sich nur die Rosinen herauspicken?

Das Verhalten der zwei sei für Piers ein Witz. "In der Ehrenloge in Wimbledon werden die Kameras der ganzen Welt auf ihre Köpfe gerichtet. Wenn du privat bleiben willst, geh nicht zur Ehrenloge," erklärte der aufgebrachte Reporter. 

Ihr kommt mit euren kostenlosen Tickets nach Wimbledon und setzt euch auf die besten Plätze des Hauses. Ihr seid Personen des öffentlichen Lebens. (...) Wenn du (Meghan, Anm. d. Red.) privat bleiben willst, geh zurück nach Amerika.

Eine klare Aussage mit der das TV-Gesicht anecke, doch auch "Good Morning Britain"-Kollegin Susanna Reid pflichtete ihm bei. Die Moderatorin betonte, dass sie deutlich mehr Sympathie für Harry & Meghan empfinde, jedoch damit zu rechnen sei, dass man in der Öffentlichkeit fotografiert werde.

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