Herzogin Meghan: Heimliche Geburt in Klinik?

Das Royal Baby soll doch nicht zu Hause zur Welt gekommen sein

Es war Herzogin Meghans, 37, größter Wunsch! Die Frau von Prinz Harry, 34, wollte ihr Kind zu Hause entbinden. Doch Gerüchten zufolge kam das Royal Baby in einer Klinik auf die Welt.

"Es ist ein Junge"

Am 6. Mai erblickte der Sohn von Herzogin Meghan und Prinz Harry das Licht der Welt. Der Palast verkündete gegen 14.45 Uhr Ortszeit:

Es ist ein Junge!

Weiter hieß es, dass der Spross am frühen Morgen zur Welt kam und 3.261 Gramm wiegt. Bereits vor der Geburt hatte die ehemalige Schauspielerin deutlich gemacht, dass sie ihr Kind zu Hause zur Welt bringen möchte. Doch britische Medien berichten jetzt, dass es dazu nicht gekommen sei ...

 

Doch keine Hausgeburt?

Verschiedene Insider sollen gegenüber "Daily Mail" bestätigt haben, dass Meghan von Harry und einem Scotland Yard-Sicherheitsteam ins Portland Hospital in London gebracht worden sei, wo sie dann ihren Sohn zur Welt brachte. Das Ganze sei still und heimlich vonstatten gegangen, sodass nicht einmal die anderen Royals davon Wind bekommen hätten. Und auch aus der Pressemitteilung des Palastes ist nicht zu ersehen, wo das Baby der 37-Jährigen entbunden wurde. Man nahm an, das Baby sei in Frogmore Cottage geboren worden, nachdem der Palast bekannt gab, Großmutter Doria sei bei dem Paar in Windsor. Doch was stimmt nun?

Adelsexperte Michael Begasse verriet im RTL-Interview, dass eine Nacht in der Klinik satte 18.000 Pfund, also über 20.000 Euro, kosten soll. Ob diese Baby-Gerüchte jedoch der Wahrheit entsprechen, ist unklar. Die Fans des royalen Paares werden vermutlich nie die Wahrheit erfahren, denn die zwei hatten schon im Voraus erklärt, dass sie Details zur Entbindung für sich behalten möchten.

Die Hauptsache ist doch sowieso: Mutter und Kind sind wohlauf!

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