Herzogin Meghan: Horror-Weihnachten mit der Queen

... was der Butler von Lady Diana nun ausplaudert!

Stille Nacht, höllische Nacht? Herzogin Meghan, 37, verbringt die Weihnachtsferien mit den Royals, inklusive der Queen, 92, in Sandringham. Seit Jahren verbringt der Palast dort eine besinnliche Zeit. Hat die jetzt aber mit Meghan ein Ende? Ein ganz besonderer Insider packt schockierende Details aus …

Wie schlimm ist das royale Weihnachtsfest wirklich?

Queen Elizabeth II. stieg kurz vor Weihnachten in eine U-Bahn, um die Weihnachtsferien – wie immer – in Sandringham zu verbringen. Mit den Bildern eroberte sie die Herzen der Royal-Fans im Sturm. Anders als Herzogin Meghan. Die Frau von Prinz Harry macht seit Wochen Schlagzeilen, sie wäre ein richtiger Drache im königlichen Palast. Und auch die Weihnachtsferien mit den Royals soll für die Ex-Schauspielerin eine wahre Herausforderung sein.

Sie werden Fallen aufstellen, es wird Fallgruben geben, aber Harry wird sie auffangen, also bleibe in seiner Nähe,

packt Paul Burrell gegenüber dem "National Enquirer" aus.

 

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Paul ist kein Unbekannter! Er war elf Jahre lang Butler von Prinzessin Diana. Auch für die Königin der Herzen war die Zeit im Palast nicht einfach. Burrells Warnung an Meghan: Vertraue Harry und sonst niemandem.

Wenn du dich von ihm entfernst und anfängst, alleine Dinge zu tun – da lauert die Gefahr. Das könnte wirklich schwer und gefährlich werden.

Also, wer ist hier wirklich der oder die Böse? Unklar! Sicher ist jedoch: Meghans Image ist ganz schön angekratzt. Gerüchten zufolge soll sich die Schwangere bei einer berühmten Freundin ausweinen.

 

 

"Es ist zu einem Albtraum geworden"

Ja, richtig gelesen. Michelle Obama soll die Frau sein, bei der sich Herzogin Meghan regelmäßig ausweint. Am 3. Dezember soll Meghan heimlich zu einer Buchvorstellung von Michelle gegangen sein, so "Globe".

Sie dachte, ihren Prinz Charming zu heiraten, wäre der Anfang eines Märchens, aber es ist zu einem Albtraum geworden. Sie sagt, sie kann nichts in den Augen ihrer neuen, königlichen Familie richtig machen. Ehrlich gesagt, fühlt sie sich gefangen! Sie war so verstört, dass sie Vertrauten sagte, sie wäre bereit, alles aufzugeben. Aber dann kam dankenswerter Weise Michelle.

Die Frau von Barack Obama soll der Royal-Lady Mut gemacht haben. Schließlich könne sie sich als Ex-Präsidentengattin gut in Meghan hineinversetzen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Feier ins neue Jahr für Herzogin Meghan und ihren Harry besser ausfällt!

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