Herzogin Meghan: "Inakzeptables Verhalten" - Neuer Skandal um ihre Angestellten

Hat sie ihre Mitarbeiter schlecht behandelt?

Herzogin Meghan, 39, kommt einfach nicht zur Ruhe. Eigentlich bräuchte die schwangere Herzogin wohl dringend Erholung, doch die scheint nicht in Sicht. Stattdessen bahnt sich der nächste Skandal an.

Herzogin Meghan: Probleme mit Angestellten 

Herzogin Meghan soll angeblich schon früher Probleme mit ihren Angestellten gehabt haben. Schon als sie noch in England lebte, gab es immer wieder Berichte über "Unstimmigkeiten" zwischen der Herzogin und Leuten, die für sie arbeiteten. Aber so konkret wie jetzt waren die Anschuldigungen noch nie. Laut Zeitungsberichten sollen ehemalige Mitarbeiter richtige Mobbing-Vorwürfe gegen Meghan erhoben haben.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Behandelten sie Angestellte schlecht? 

Wie "itv.com" und die "Dailymail" unter Berufung auf einen Bericht der "Times" schreiben, soll es ausgerechnet ein vormals enger Vertrauter des Paares sein, der die Vorwürfe nun unterstützt: Jason Knauf, der frühere Kommunikationschef von William und Kate sowie Harry und Meghan. Angestellte der Sussexes sollen sich bei ihm darüber beschwert haben, wie mit ihnen umgegangen wird. Knauf, schreibt die Times, wollte damals seine Angestellten beschützen - besonders vor Herzogin Meghan.

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Herzogin Meghan: So heftig sind die Mobbing-Vorwürfe 

In einer Email soll Knauf beschrieben haben, wie furchtbar Meghan mit den Leuten umgegangen sein soll, die für sie arbeiten, schreibt die "Dailymail". Über Meghan heißt es in der Email:

Sie mobbt Y und versucht, ihr Vertrauen zu untergraben. Wir haben einen Bericht nach dem anderen von Leuten, die das inakzeptable Verhalten gegenüber Y bezeugen können. 

Wenn das stimmt, wären das krasse Vorwürfe gegen Meghan. Brisant: Laut übereinstimmenden Berichten soll Harry persönlich Jason Knauf "angefleht" haben, die Vorwürfe nicht weiter zu verfolgen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Ziel einer Schmutzkampagne? 

Aber stimmt das alles überhaupt? Da die Vorwürfe selbst nicht neu sind - die Beschwerde kam wohl im Oktober 2018 - liegt ein erschütternder Verdacht nahe. Soll all das nur von Harrys und Meghans Enthüllungs-Interview ablenken? Ein Sprecher von Harry und Meghan gibt dazu ein eindeutiges Statement ab.

Sie sind das Opfer einer gezielten Schmutzkampagne, die auf irreführenden und schädigenden Informationen beruht. 

Der Zeitpunkt der Veröffentlichung scheint jedenfalls extrem gut gewählt zu sein. Auch Meghan und Harry wissen, dass sie die Attacke nun nicht einfach so auf sich sitzen lassen können. Einen Sprecher ließen sie nun mitteilen, dass die Herzogin "traurig" über die Angriffe auf ihren Charakter sei. Als ehemaliges Mobbingopfer, habe Meghan sich immer gegen solche Attacken ausgesprochen. Ein Sprecher sgate:

Sie wird ihre Arbeit daran, Mitgefühl in der Welt zu verbreiten, weiter fortsetzen

 Meghan wolle weiterhin mit gutem Beispiel in dem Vorangehen, was gut und richtig sei.

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