Herzogin Meghan: Nanny-Skandal

Drei Kindermädchen in sechs Wochen

Herzogin Meghan, 38, hat seit dem 6. Mai, als Söhnchen Archie zur Welt kam, bereits drei Nannys eingestellt – und zwei davon wieder gefeuert. Offensichtlich sind die Anforderungen an eine Ersatz-Mama für den Kleinen riesig.

Dritte Nanny für Baby Archie 

Seit dreieinhalb Monaten ist der kleine Archie auf der Welt. Und schon jetzt hat der Sohn von Harry und Meghan einen beachtlichen Nanny-Verschleiß. Die Herzogin will für ihren Sohn natürlich nur das Beste. Doch das scheint für die ehemalige “Suits“-Darstellerin nicht ganz so einfach zu sein. Ihren Sprössling in irgendwelche Hände geben? Nicht mit Meghan.

Noch bevor Archie zur Welt kam, soll die ehemalige Schauspielerin die erste Nanny engagiert haben, die für die Nächte da war, während Meghan im Wochenbett lag. Die ist aber schon nicht mehr im Dienst. Dem zweiten Kindermädchen wurde nach kurzer Zeit gekündigt, angeblich weil sie "unprofessionell" war, aber kein genauer Grund ist bekannt. Tatsächlich beschäftigt das royale Paar mittlerweile die dritte Nanny für Baby Archie, wie “Daily Mail“ berichtet. 

 

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Haben Meghan & Harry endlich ihr Kindermädchen gefunden? 

Das neue Kindermädchen ist schon seit Juni für Baby Archie zuständig. Die Nanny hat die Familie auch auf ihrer Reise nach Südfrankreich begleitet und wird auch im Herbst bei ihrem Trip nach Afrika dabei sein. Viel ist über sie jedoch nicht bekannt. Sie soll aber nicht mit Harry, Meghan und Archie im Frogmore Cottage wohnen und sei zudem nicht für den Nachtdienst verantwortlich.

 

 

Dritte Nanny ist "Geschenk des Himmels"

Dieses Mal scheinen sie offenbar einen echten Glückstreffer gelandet zu haben. Die Nanny sei "äußerst professionell" und besitze schon einige Jahre an Erfahrung, erklärte ein Insider dem “Mirror“. Meghan soll ihre Hilfskraft unter anderem als ein "Geschenk des Himmels" bezeichnet haben.

Sie ist großartig im Umgang mit dem kleinen Archie und ist ganz verrückt nach ihm. Harry und Meghan sind sehr glücklich mit ihr,

erklärte die Quelle weiter. 

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