Herzogin Meghan: Neuer Skandal um ihre Familie!

Meghans Neffe mit Messer in Londoner Club erwischt

Am Samstag, 19. Mai, fand die royale Hochzeit des Jahres statt! Prinz Harry, 33, und Herzogin Meghan, 36, haben sich vor der Weltöffentlichkeit das Jawort gegeben. Doch nur wenige Tage nach der Trauung sollte das Traumpaar besser keinen Blick in die britischen Zeitungen werfen. Denn Meghans unbeliebten Familienmitglieder sorgten jetzt in London für einen erneuten Skandal!

Meghans Neffe mit Messer in Disko erwischt

Derzeit sind der Herzog und die Herzogin von Sussex im siebten Himmel - doch jetzt ziehen dunkle Wolken über den Turteltauben auf! Laut des britischen Magazins "The Sun" hatte Meghans Neffe Tyler Dooley riesen Ärger mit der englischen Polizei.

Der 25-Jährige besuchte laut des Portals mit weiteren Familienmitgliedern, die allesamt ohne Einladung nach London gereist waren, einen Nachtclub. Dort soll Tyler ein etwa zehn Zentimeter langes Messer dabeigehabt haben. 

Am Eingang der Disko zeigte er dem Türsteher ganz selbstverständlich das gefährliche Werkzeug - und seine dazugehörige Erklärung war filmreif.

Ich habe es nur mitgebracht, weil Donald Trump sagt, dass London wie ein Kriegsgebiet sei. Ich hatte es zum Schutz dabei,

so Tyler. 

Kurz danach alarmierte der Clubunternehmer die Polizei. Der Besitzer einer Cannabis-Plantage bekam daraufhin Panik und verließ die Location. Wenige Minuten später kehrte er zurück zum Club, um die heikle Situation aufzuklären. Geflohen sei Tyler angeblich nur, weil ihn feierwütige Partybesucher erklärt hatten, dass er vermutlich verhaftet würde. Doch dazu kam es glücklicherweise nicht. 

 

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Meghans schwierige Familienverhältnisse

Prinz Harrys Ehefrau pflegt kein gutes Verhältnis zu ihren Familienmitgliedern - davon ausgeschlossen sind ihr Vater Thomas Wayne Markle, 73, und ihre Mama Doria Ragland, 61.

Zu ihren Halbgeschwistern und ihren Neffen Tyler und Thomas Dooley, seiner Mama Tracy und Tylers Freundin hat sie vor Jahren den Kontakt abgebrochen - doch Letztere reisten vergangene Woche mit reichlich Gepäck im Schlepptau in die britische Hauptstadt, obwohl sie absolut unerwünscht waren.

 

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