Herzogin Meghan & Prinz Harry: Alles aus? Bittere Prophezeiung

Die dramatische Wende — Was enge Vertraute jetzt verraten

Zwei gegen den Rest der Welt – kann das gutgehen? Viele glauben: Nein! Und prophezeien die Trennung von Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39 ...

Herzogin Meghan & Prinz Harry: "Es endet in einer Scheidung"

Als sie im Gespräch mit Oprah Winfrey, 67, über das britische Königshaus auspackten, wirkten sie wie eine Einheit. Prinz Harry hielt die Hand von Herzogin Meghan ganz fest und sagte über die schwierige Zeit bei Hofe: "Es war unglaublich hart, aber wenigstens hatten wir uns." Doch wie lange noch?

Denn aus dem engsten Umfeld des Paares ist immer häufiger zu hören, dass es nicht besonders gut um die Ehe steht. Sind die vielen radikalen Veränderungen zu viel für die beiden? War das Skandal-Interview eine doofe Idee, die zumindest Harry bereits bereut? Denn genau der Schritt, mit dem der Prinz seine Familie retten wollte, könnte nun der Sargnagel für die Beziehung sein. Durch die Trennung vom Königshaus und die Flucht nach Amerika verlor Harry sein ganzes bisheriges Leben. Verwandte und Royal-Experten befürchten deshalb, dass die Liebe zu seiner Frau diese Belastung nicht aushält.

 

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"Ich bin mir sicher, dass es in einer Scheidung endet", orakelt Meghans Halbschwester Samantha Markle. Ohne eine "umfassende Eheberatung" könne die Beziehung nicht mehr gerettet werden, erklärte sie dem US-Portal "TMZ" und fügt an:

Es tut mir leid für Harry. Sie hat ihn aus seinem gewohnten Leben gerissen und das Verhältnis zu seiner Familie und seinen Freunden zerstört.

Er sei Meghans "Opfer" geworden. Auch ehemalige Kumpels, die den Prinzen schon länger kennen, glauben nicht an ein Happy End: "Irgendwann wird er erkennen, wohin Meghan ihn gebracht hat. Harry hat sich durch sie so sehr verändert – leider zum Negativen."

Und auch Kenner der Königsfamilie spekulieren inzwischen schon offen über eine Trennung. RTL-Adelsexperte Michael Begasse verriet bei "Punkt 12", dass unter den Männern der Königsfamilie schon über eine "Zeit nach Meghan" gesprochen werde.

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"Wenn die Verliebtheitsphase orbei ist, könnte es zum großen Knall kommen"

Auch ARD-Moderatorin Mareile Höppner hat große Bedenken:

Ich wünsche Harry, dass er nichts bereut, aber es wird ihm bewusst werden, dass er vieles aufgegeben hat, was er liebte. Ob die Ehe den starken Winden und Wogen standhalten kann, wird sich zeigen.

Für ARD-Royal-Experte Jürgen Worlitz wäre es ebenfalls keine Überraschung, wenn sich Harry und Meghan bald trennen würden: "Wenn die Verliebtheitsphase des Prinzen vorbei ist, könnte es zum großen Knall kommen. Denn als Schauspielerin ist Meghan daran gewöhnt, von allen angebetet zu werden." Eine Trennung wäre am Ende vor allem für Harry eine Katastrophe.

Schließlich hat er für Meghan alles aufgegeben. Spätestens seit er seine Familie öffentlich als Rassisten und herzlose Zeitgenossen dargestellt hat, herrscht Eiszeit. Ein erstes Telefonat mit Bruder William, 38, und Vater Charles, 72, soll jedenfalls "nicht produktiv" gewesen sein. Verscherzt hat es sich der royale Rotschopf aber auch mit seinen Freunden, von denen er sich distanzierte – und nicht zuletzt mit dem britischen Volk. Denn viele Untertanen nehmen ihm übel, dass er erst seine Heimat verlassen hat und nun auch noch schlecht über die Monarchie spricht.

 

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Bis 2019 war Harry in Umfragen regelmäßig der beliebteste Royal, man verzieh ihm sogar seine vielen Party-Skandale! Doch jetzt ist er überall unten durch. Falls es mit Meghan also wirklich schief läuft, sieht es für ihn düster aus. Wo soll er dann hin? Wen hat er noch, der zu ihm hält?

Fatal! Denn der einstige Party-Prinz ist emotional ohnehin recht labil. Schon früher erzählte Harry, der mit zwölf Jahren seine geliebte Mutter Diana (†36) verlor, von seinen psychischen Problemen.

Ich war wahrscheinlich bei zahlreichen Gelegenheiten kurz vor einem kompletten Zusammenbruch.

Der könnte im Falle einer Scheidung wirklich drohen. Denn dann würde er auch noch das letzte verlieren, was er noch hat: seine Frau und seine beiden Kinder ...

Text aus der Print-Ausgabe 13/21 von Anja Eichriedler

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