Herzogin Meghan: Schock-Diagnose

"Harry hat Angst, dass sie etwas Drastisches tun könnte"

Baby Archie ist seit dem 6. Mai auf der Welt. Mit der Geburt des royalen Babys hat sich im Hause Sussex einiges verändert - vor allem für die frischgebackene Mutter Herzogin Meghan, 37!

Sorge um Meghan

Herzogin Meghan soll am Baby-Blues leiden. Die Depressionen nach der Geburt ihres Sohnes Archie sollen es ihr laut "Globe" manchmal schwer machen, das Bett zu verlassen. Ihre Traurigkeit bekämpfe sie mit Kuchen - was zu einigen Extra-Kilos geführt haben soll.

Prinz Harry mache sich große Sorgen um seine Ehefrau und soll sie daher zu einem Therapeuten geschickt haben.

Harry hat Angst, dass sie etwas Drastisches tun könnte,

verriet ein Insider dem Klatschblatt. "Er bittet Meghan, Spezialisten aufzusuchen, aber alles, was sie will, ist in ihrem Zimmer sitzen, zu weinen und Süßes runterschlingen."

 

Gequältes Lächeln beim Geburtstag der Queen

Harry habe sie nur mit Mühe dazu gebracht, sich anzuziehen und an der Geburtstagsfeier der Königin teilzunehmen. Doch ihr Lächeln wirkte, als fiele es der US-Amerikanerin schwer, meint der Insider. Dabei offenbarte eine andere Quelle kürzlich, dass die ehemalige Schauspielerin aktuell keinen Wert darauf lege, in ihre alte Form zurückzukehren. Ihr Sohn stehe vorerst an erster Stelle.

 

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