Herzogin Meghan schwanger: Schock nach den Baby-News!

Wie gefährlich ist die Reise ins Zika-Virus-Gebiet für die werdende Mutter?

Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, bekommen ein Baby. Doch trotz Zika-Virus-Warnung reist das Paar auf die Inseln Fidschi und Tonga. Bringt die schwangere Herzogin damit ihr Baby in Gefahr?

Herzogin Meghan bringt ihr ungeborenes Baby in Gefahr 

Obwohl bereits seit Wochen darüber spekuliert wurde, kam die Nachricht, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry erstmals Eltern werden, für viele dennoch überraschend. Vor allem, da die beiden britischen Royals gerade nach Australien aufgebrochen sind und ein straffes Programm zu meistern haben. Neben Australien will das Paar auch noch Fidschi, Tonga und Neuseeland bereisen. Über 70 Termine in 16 Tagen - eine Herausforderung. Noch mehr, wenn man wie Meghan zum ersten Mal schwanger ist. 

Und ganz ohne Risiko scheint die Reise nicht zu sein, denn die werdenden Eltern fliegen auch in Gebiete, in denen es die Zika-Infektion gibt. Das Virus wird meist von Mücken übertragen. Wer gestochen wird, kann Hautausschlag, Muskelschmerzen, Bindehautentzündung und manchmal Fieber bekommen.

 

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Ärzte warnen Schwangere vor Reisen ins Zika-Virus-Gebiet 

Für Schwangere kann eine Infektion dagegen sehr gefährlich werden, weil sich das Virus auf das ungeborene Kind übertragen kann. Bringt Meghan also ihr Baby in unnötige Gefahr? Schon durch einen einfachen Moskitostich könnte sich die 37-Jährige mit dem Virus infizieren – was weitreichende Folgen für ihr Kind hätte. Laut Forschungen verursacht das Virus schwere Schäden am Embryo.  

Frauen, die Zika-Regionen besuchen, wird geraten, bis zu sechs Monate zu warten, bis sie versuchen, schwanger zu werden,

erklärte ein Experte gegenüber „Daily Express“.

 

 

Harry und Meghan sollen sich vorher medizinischen Rat geholt haben

Ein Palastsprecher teilte mit, dass sich Meghan und Harry im Vorfeld ihrer Reise medizinischen Rat bezüglich des Zika-Virus geholt hätten und die Reise für unbedenklich halten. 

Sie haben einen Mediziner zurate gezogen und sich über das Risiko durch das Zika-Virus informiert. Es wird keine Änderung der Reisepläne geben.

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