Herzogin Meghan: Verkauft sie ihren eigenen Ehemann?

Bis zu einer Million Dollar soll ihr Harrys Auftritt eingebracht haben

In seinem ersten offiziellen Auftritt nach dem 'Megxit' gibt Prinz Harry, 35, intime Details preis. Offen wie nie spricht er plötzlich über den Tod seiner Mutter Diana (†36) - doch was steckt wirklich hinter dieser Rede? 

Prinz Harry: Er befindet sich in jahrelanger Therapie

In Miami lässt Prinz Harry die Bombe platzen: Bei seinem ersten Auftritt als zurückgezogener Royal gesteht der Sohn von Prinzessin Diana (†36), wie sehr er bis heute unter dem Tod seiner Mutter leidet. Er sei seit mehreren Jahren in Therapie. Wie "Daily Mail" von einem Insider wissen will, soll es sich dabei bereits um sieben Jahre handeln. Den Verlust, den der damals 12-Jährige erleiden musste, könne er bis heute nicht verarbeiten. In einem Interview mit "Telegraph" erklärte er vor wenigen Jahren:

Ich stand bei zahlreichen Gelegenheiten kurz vor einem kompletten Zusammenbruch.

Ausgerechnet nach dem medienwirksamen 'Megxit' gibt der 35-Jährige plötzlich Details über seine Kindheit und das kräftezehrende Leben als Royal preis. Würde es sich bei dem Rotschopf um einen Reality-TV-Star handeln, würden die meisten Kritiker wohl längst behaupten, dass er lediglich Aufmerksamkeit und Geld benötige. Verbirgt sich hinter der Rede des Briten also nur eine einfache PR-Strategie?

Harry & Meghan: So gut lässt sich die Trauma-Beichte verkaufen

Steckt vielleicht sogar ausgerechnet seine Ehefrau dahinter? Schließlich weiß Meghan als ehemaliger Hollywood-Star genau, wie man die Medien an der Nase herumführen kann. Zudem ist es die 38-Jährige gewesen, die ihren Liebsten noch stolz anmoderierte, bevor dieser am Donnerstag (6. Februar) die Bühne im "1 Hotel South Beach" betreten hat und der Öffentlichkeit sein Herz ausschüttete.

"Daily Mail" zufolge soll das Ehepaar zwischen 500.000 und einer Million Dollar für diese Veranstaltung verdient haben. Ob die beiden mit Harrys Trauma-Beichte nur Aufmerksamkeit erregen oder tatsächlich über das Thema Trauerarbeit aufmerksam machen wollten, bleibt ungewiss. Der Neu-Papa betonte zumindest noch einmal, dass er nichts an seiner Entscheidung, sich aus der britischen Königsfamilie zurückzuziehen, bereue. Er wolle seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn Archie das Leid ersparen, das er sein Leben lang ertragen musste.

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