Herzogin Meghan verzweifelt: "Hör auf, mich zu schikanieren!"

Freundin der ehemaligen Schauspielerin enthüllt Brief an Thomas Markle

Der Entbindungstermin rückt immer näher, und um ihrem Kind ein harmonisches Umfeld bieten zu können, scheint Herzogin Meghan, 37, krampfhaft an dem Verhältnis zu ihrem Vater arbeiten zu wollen. Thomas Markle, 74, sorgte in der Vergangenheit für große Probleme im Leben der einstigen "Suits"-Darstellerin.

Thomas Markle: Alles nur gelogen?

In einem exklusiven Interview mit dem US-Magazin "People" berichtete eine langjährige Freundin der Herzogin von Sussex davon, was wirklich nach der Hochzeit am 19. Mai 2018 passiert ist. Über ihre Beziehung zu ihrem Vater hat Meghan seit ihrem Eintritt in das Leben der Royals kein Wort mehr verloren - im Gegensatz zu ihrem Papa Thomas.

In mehreren Interviews hat er behauptet, er habe keine Chance, seine Tochter zu erreichen, seitdem sie sich für ein Leben im Königshaus entschieden habe. Doch war das alles nur gelogen?

Freundin der Herzogin: "Er hat nie angerufen"

Er weiß, wie er mit ihr in Kontakt treten kann. Ihre Telefonnummer hat sich nicht geändert. Er hat nie angerufen, er hat nie geschrieben,

verriet der Insider. Es sei "sehr schmerzvoll" für die 37-Jährige gewesen, dass ihr Vater sie derart verstoßen habe. Doch sie sehe sich in ihrer Pflicht als Tochter, ihrem Papa beizustehen. Auch wenn er sich dagegen entschied, ihre Hochzeit zu besuchen.

Selbst nach den gestellten Paparazzi-Fotos, die der 74-Jährige von sich schießen ließ, sollen Meghan und ihr Ehemann alles versucht haben, um "Tom nach London zu bekommen". Doch auf die Anrufe der beiden habe der ehemalige Kameramann nicht reagiert. Auch nach seinem Herzinfarkt habe die Ehefrau von Prinz Harry versucht, ihren Vater zu erreichen. "Sie hat ihm sogar noch bis zur Nacht vor ihrer Hochzeit angerufen."

 

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Herzogin Meghan: "Ich bin untröstlich"

Nach der Trauung habe die ehemalige Schauspielerin ihm dann einen emotionalen Brief geschrieben. 

Papa, ich bin so untröstlich. Ich liebe dich. Ich habe einen Vater. Bitte hör auf, mich mithilfe der Medien zu schikanieren, damit wir unsere Beziehung reparieren können,

soll die Brünette Thomas Markle geschrieben haben. Daraufhin habe er mit einem Angebot eines gemeinsamen (Presse-)Fototermins geantwortet - doch genau das habe die werdende Mutter nie gewollt.

Sie dachte sich: Das ist das Gegenteil von dem, was ich dir gesagt habe. Ich erzähle dir, ich möchte nicht durch die Medien mit dir kommunizieren,

so die Freundin gegenüber "People". Ob sich die beiden jemals wieder zusammenraufen werden?

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