Herzogin Meghan: War sie bereits bei der Hochzeit schwanger?

Prinz Harry und seine Ehefrau erwarten im Frühjahr 2019 ihr erstes Kind

Nachdem die Baby-Bombe geplatzt ist, stellt sich zurecht die Frage: Trug Herzogin Meghan, 37, bereits bei ihrer Traumhochzeit mit Prinz Harry, 34, im Mai dieses Jahres ein süßes Geheimnis in sich? Rückblickend sprechen einige Hinweise dafür …

Ein Baby für Prinz Harry und Herzogin Meghan

Seit wenigen Stunden ist es endlich offiziell: Harry und Meghan erwarten im Frühjahr 2019 ein Baby. Für viele Fans kam die Nachricht weniger überraschend, denn seit der Hochzeit am 19. Mai hatte es immer wieder Gerüchte um eine mögliche Schwangerschaft gegeben.

 

 

Aus heutiger Sicht ist es durchaus vorstellbar, dass die 37-Jährige bereits an ihrem großen Tag in anderen Umständen war. Schon damals wurden Gerüchte laut, Meghan sei schwanger. Doch kann das tatsächlich sein? Wir haben fünf Gründe gefunden, die für diese Theorie sprechen.

1. Das Brautkleid

Mit ihrem schlichten Hochzeitskleid von Givenchy traf Meghan definitiv nicht jedermanns Geschmack. Doch bei einem Detail war sich die Masse sicher: Die Designer-Kreation von Clare Waight Keller saß auffällig locker an der Taille der Braut. Wollte es die ehemalige „Suits“-Darstellerin einfach nur besonders bequem haben, oder war sie tatsächlich bereits schwanger?

 

 

2. Verdächtiges Grinsen

Während der Trauung gab es einen Moment, der wohl allen Gästen und Zuschauern vor den heimischen TV-Bildschirmen in Erinnerung geblieben ist: Als der Bischof sich in seiner Predigt mit den Worten: „Diese Ehe ist der Grundstein für eure Familie“, an Harry und Meghan wandte, warfen sich die zwei einen auffällig verschmitzten Blick zu. Vielleicht weil sie zu diesem Zeitpunkt längst wussten, was wir erst fünf Monate später erfahren sollten.

 

 

3. Die runde Naht

Das Gerücht, dass uns Meghan mit ihrer Garderobe Hinweise auf ihre Schwangerschaft und sogar das Geschlecht des Babys geben könnte, ist derzeit in aller Munde. Schon vor einem knappen halben Jahr, kurz nach der Hochzeit mit Harry, war aufmerksamen Fans ein verdächtiges Detail an einem Kleid der Herzogin ins Auge gesprungen: eine rundliche Naht unterhalb der Brust, die in der Regel bei Umstandsmode verwendet wird. 

 

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4. Hochzeit im Eiltempo

Irgendwie ging bei Harry und Meghan alles Schlag auf Schlag: Kaum war heraus, dass die Schauspielerin und der britische Royal tatsächlich ein Paar sind, folgte bereits die Verlobung und auch mit der darauffolgenden Hochzeit ließen sich die beiden Turteltauben nicht allzu viel Zeit.

 

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Das Ja-Wort gaben sich Harry und Meghan in der St. Georg’s Kapelle im Schloss Windsor - ebenso wie auch Prinzessin Eugenie und ihr jetziger Ehemann Jack Brooksbank, 32, am vergangenen Freitag, 12. Oktober. Sofort schrillten bei vielen Fans die Alarmglocken: Kopierte die Enkelin der Queen etwa die Hochzeit ihres Cousins? Die Antwort ist tatsächlich: nein. Denn Eugenie hatte ihre Hochzeit im Schloss Windsor schon weitaus früher geplant. Nur wurde Prinz Harry bevorzugt und schummelte sich vor. Ob er einen guten Grund hatte seine Vermählung mit Meghan so schnell wie möglich zu vollziehen?

 

 

5. Geburt im Frühjahr 2019

Eine letzte Frage, die sich stellt, ist: Wäre eine Schwangerschaft im vergangenen Mai rein rechnerisch überhaupt möglich? Ja, tatsächlich. Denn sollte Meghan im Mai bereits ein heranwachsendes Kind unter ihrem Herzen getragen haben, dann wäre eine Geburt Ende Februar, Anfang März möglich.

 

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Wann genau das Baby von Harry und Meghan tatsächlich das Licht der Welt erblicken wird und ob die Herzogin bereits an ihrem Hochzeitstag schwanger war, wird sich spätestens im Frühjahr 2019 zeigen.

 

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