Meghan: ER geht auf die Barrikaden: "Es war ihr Ziel von Tag eins"

Bitterböse Abrechnung nach dem "Mexit"

09.01.2020 13:37 Uhr

Nach dem "Brexit" kommt der "Mexit" - und mit ihm der Shitstorm. Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, treten als ranghohe Mitglieder der Königsfamilie zurück, wollen finanziell auf eigenen Beinen stehen und zwischen Großbritannien und Kanada pendeln. Viele glauben: Meghan hat das alles geplant - und rechnen bitterböse mit der Ex-"Suits"-Darstellerin ab. 

"Es war Meghans Ziel von Anfang an"

Niemand wusste Bescheid: Die Queen ist tief enttäuscht, die Thronfolger Prinz Charles und William toben laut Medienberichten vor Wut. Während viele die Entscheidung der jungen Sussexes feiern, verschaffen sich nun diejenigen Gehör, die Meghan Kalkül vorwerfen.

Von der Londoner Basis der Königsfamilie wegzukommen - unter ihren Bedingungen - war Meghans Ziel von Tag eins an,

behauptet etwa ein hochrangiger Palast-Insider im US-"Globe".

Das Leben als Royal war alles andere als das Märchen, das sie erwartete, als sie Harry geheiratet hat. Jetzt weiß sie, dass sie mit ihren Diva-Forderungen, Wutausbrüchen und Publicity-Stunts nicht mehr erwünscht ist. 

 

Piers Morgan: Meghan macht alle Beziehungen kaputt

Öl ins Feuer gießt auch der britische Star-Reporter Piers Morgan mit einem bitterbösen Twitter-Beitrag:

Leute behaupten, dass ich zu kritisch mit Meghan bin - aber sie ließ ihre Familie, ihren Vater und die meisten ihrer alten Freunde fallen, hat Harry erst von William und jetzt von der ganzen Royal Family entfremdet. Damit wäre alles gesagt. 

Piers Morgan ist davon überzeugt, dass Meghan alle Beziehungen kaputt macht. Der Tweet hat bereits über 50.000 Likes, und liest man die Kommentare in den sozialen Netzwerken, sind offenbar viele Briten sicher, dass Meghan seit ihrer Heirat systematisch einen eiskalten Plan verfolgt. Viele werfen der Herzogin von Sussex vor, Harry von seiner Familie zu entzweien und fern zu halten. Sie habe das alles von Anfang an geplant, um wieder ihre Hollywood-Karriere aufzunehmen.

In zahlreichen Kommentaren wird zynisch darauf hingewiesen, sie mögen doch bitte die Renovierungskosten sowie die Millionen, die für die Sicherheitsvorkehrungen bei ihrer Traumhochzeit vom Steuerzahler übernommen wurden, zurückzahlen. 

"Was Meghan will, bekommt Meghan"

Auf "Instagram" legt Morgan noch eins drauf, stichelt:

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

‘What Meghan wants, Meghan gets’. Poor Harry’s lost the plot.

Ein Beitrag geteilt von Piers Morgan (@piersmorgan) am

 

Was Meghan will, bekommt Meghan. Der arme Harry hat die Orientierung verloren. 

 

 

Der "Globe" will nun erfahren haben, dass die 38-Jährige bereits in Vancouver nach einem Haus für sich, Prinz Harry und Baby Archie (acht Monate) gesucht hat - um dort langfristig ihre Hollywood-Karriere wieder aufzunehmen. Angeblich sei es die Idee der 38-Jährigen gewesen, Weihnachten nicht mit der Queen zu feiern und stattdessen eine sechswöchige Auszeit mit Archie und Harry zu nehmen. 

Ihre Majestät hatte genug von ihren peinlichen Auftritten in der Öffentlichkeit und stimmte zu,

so der Insider weiter.

"Sie legte leise den Grundstein, ein neues Leben in Vancouver zu starten"

 In Vancouver - auch das nördliche Hollywood genannt - soll Meghan dann ihren Mann bearbeitet und überredet haben, ganz nach Kanada zu ziehen.

 

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Sie legt leise den Grundstein, ihre Schauspielkarriere wiederzubeleben. Sie will ein neues Leben in Vancouver starten. Die Herzogin sagte Harry, es sei ein sichererer Ort für ihre Kinder. Sie hat versprochen, 2020 ein zweites Baby zu bekommen - und dass er weiterhin ein aktiver und respektierter Royal wäre.

Harry hat mit Meghan einen Grund, sich vom Königshaus abzuwenden

Eins dürfen jedoch auch die schärfsten Meghan-Kritiker nicht vergessen: Nicht nur sie ist es, die hinter diesem Entschluss steht. Prinz Harry glaubt seit seiner Kindheit, dass die "Institution", also das Königshaus, daran Schuld ist, dass seine Mutter so unglücklich war und früh verstarb. Sie ging an der "Firma" kaputt. Dies wurde in den aufsehenerregenden Interviews zur Afrika-Reise deutlich. Diesen Schmerz trägt Harry seit Kindheit mit sich herum, und Meghan hat ihm einen Grund und Ausweg gegeben, dem Königshaus den Rücken zu kehren.

 

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Endlich hat er jemanden stark genug an seiner Seite, mit dem er gegen all die "Ungerechtigkeit" ankämpfen kann, auch gegen die Presse. Denn Harry hat auch den Medien einen letzten Schlag versetzt. In Zukunft sind keine Pressefotografen mehr automatisch bei offiziellen Terminen des Paares zugelassen, so wie es seit vielen Jahren üblich ist. Harry und Meghan schließen sich von der "Royal Rota" aus.

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