Meghan: Jetzt schneidet sie sich ins eigene Fleisch!

Geht diese Aktion nach hinten los?

Ob das so gut durchdacht ist? Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, verklagen die britische Presse. Doch das Ganze könnte für die ehemalige Schauspielerin böse ausgehen ...

Harry & Meghan: Es reicht!

Harry und Meghan haben die Nase voll! Jahrelang hetzte die britische Presse gegen die ehemalige Schauspielerin. Nach ihrem Megxit ziehen die Sussexes nun ihre Konsequenzen. Sie gehen gegen die Boulevardpresse vor und boykottieren britische Klatschblätter: Laut der "Financial Times" werfen die beiden "Sun", "Daily Mail", "Mirror" und "Express" in einem Brief vor, "verzerrte, falsche und übergriffige" Geschichten zu veröffentlichen. Sie wollen sich nicht mehr als "Währung für die Wirtschaft von Clickbait und Verzerrung anbieten".

Sie stellten klar, dass es ihnen nicht darum gehe "Kritik zu vermeiden", "öffentliche Konversation" zu stoppen oder "richtige Berichterstattung zu zensieren". Ihnen sei bewusst, dass die Medien jedes Recht haben, Bericht zu erstatten und sich eine Meinung zu bilden. Diese sollte jedoch nicht auf einer Lüge basieren.

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Meghan: Geht dieser Schuss nach hinten los?

Doch ausgerechnet mit diesem Schachzug dürfte sich vor allem Meghan nun ins eigene Fleisch geschnitten haben ... Die ehemalige "Suits"-Darstellerin wird laut "Telegraph" viele persönliche und private Details preisgeben müssen, unter anderem auch die finanzielle Unterstützung, die sie und Harry vom Königshaus, und damit vom britischen Steuerzahler bekommen. Ups. Ob das so gut ankommt? Vermutlich nicht ...

Die 38-Jährige fechtet die Behauptung der "Mail on Sunday" an, dass sie "immense Reichtümer und Privilegien" hätte. Dafür muss sie nun natürlich beweisen, wie viele Gelder sie und Harry bekommen und insgesamt haben. Dabei die Privatsphäre zu schützen, dürfte schwierig werden ... 

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