Meghan Markle: Bitteres Geständnis über Lilibet! "Überfordert"

Die ehemalige Schauspielerin über ihr neues Leben mit zwei Kindern

Meghan Markle, 40, schrieb nun einen offenen Brief an den US-Kongress, in dem sie Einblicke in die Erziehung von Archie und Lilibet gibt.

Meghan Markle: "Überfordert" mit Lilibet und Archie?

Meghan Markle soll laut "US Magazine" einen offenen Brief an den US-Kongress geschrieben haben, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Darin spricht sich die 40-Jährige für bezahlte Elternzeit aus. "Im Juni haben mein Mann und ich unser zweites Kind bekommen", schreibt die Ehefrau von Prinz Harry, 37, in dem Brief. Sie gibt auch offen zu:

Wie alle Eltern waren wir voller Freude. Wie viele Eltern waren wir überfordert.

Die Mutter von Archie, 2, und Lilibet, 4 Monate, erklärt weiter, dass ihre Familie das Privileg hatte, sich dafür zu entscheiden, mit dem neuen Baby zu Hause zu bleiben. Mit bezahlter Elternzeit, so die Herzogin, könnten alle Familien das ebenfalls tun. "Keine Familie sollte entscheiden müssen, ob sie Geld verdienen oder die Freiheit haben will, sich um ihr Kind zu kümmern - oder einen Partner oder sich selbst, wie wir es bei einem umfangreich bezahlten Plan sehen würden", schreibt sie weiter.

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"Wenn du dich um dein Kind kümmerst, kümmerst du dich um deine Gemeinde und um dein Land - dennwenn bezahlte Abwesenheit ein Recht ist, kreieren wir ein Fundament, hilft das, auf psychische Gesundheits-Fälle, Gesundheitskosten und wirtschaftliche Stärke anzusprechen", erklärt Meghan weiter und stellt die Elternzeit-Regulierungen der USA kritisch infrage.

Bezahlte Abwesenheit sollte ein nationales Recht sein, statt eine Patchwork-Option, die nur diejenige bekommen, deren Arbeitgeber dies anbieten oder die in einem der wenigen US-Bundesstaaten leben, wo so ein Abwesenheitsprogramm existiert. Hier geht es darum, Familien über Politik zu stellen,

macht die ehemalige Schauspielerin deutlich. Ihren Brief richtete Meghan an Parlamentssprecherin Nancy Pelosi und den Abgeordneten Chuck Schumer, Leiter der Mehrheitsfraktion.

Verwendete Quelle: US Magazine

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