Meghan Markle: Entlarvend! Dieser Brief zeigt ihr wahres Ich

Die Herzogin steckt in der Klemme

Meghan Markle, 40, hat nicht nur Ärger mit den Royals, sondern oft auch mit ihrer eigenen Familie. Ein großer Streitpunkt dabei: Ein persönlicher Brief, den ihr Vater gegen ihren Willen an eine Zeitung weitergergeben haben soll. Die Aussage eines ehemaligen Vertrauten legt nun einen schlimmen Verdacht nahe:  Hat Meghan öffentlich gelogen?

Meghan Markle: Unangenehme Enthüllungen? 

Meghan Markle wollte sich in diesem Jahr wohl vor allem auf zwei Themen konzentrieren: Ihre beiden Kinder, immerhin ist sie erst vor wenigen Monaten zum zweiten Mal Mutter geworden und ihre Arbeit für die wohltätigen Zwecke und Initiativen, die sie selbst ins Leben gerufen hat. Doch die ehemalige Schauspielerin kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen. Erst kürzlich sorgte ein Anruf bei einem US-Senator für Ärger, mit dem Meghan wegen einer Kampagne für bezahlte Elternzeit sprechen wollte. Sie begrüßte den Politiker mit den Worten "Hier ist Meghan, die Herzogin von Sussex", was im Palast für großen Unmut gesorgt haben soll, immerhin sollen die Royals sich eigentlich nicht politisch äußern. Nun könnte Meghan die nächste unangenehme Enthüllung bevorstehen - und diesmal geht es sogar um ein Gerichtsverfahren

Meghan Markle: Jetzt könnte sich alles ändern 

Das Verfahren läuft schon länger, doch die neuen Details, die nun ans Licht kommen sollen, könnten noch einmal alles ändern. Darum geht es: Meghan hatte die Firma "Associated News Papers Limited" (ANL), zu der unter anderem auch die "Dailymail" und ihr Ableger "Mail Online" gehören, verklagt. Der Grund: Das Blatt hatte einen Brief abgedruckt, den Meghan 2018 kurz vor ihrer Hochzeit mit Harry an ihren Vater geschickt hatte. Meghan sah darin einen Eingriff in ihre Privatsphäre. Ihr Vater argumentierte dagegen, dass er sich nur gegen Anschuldigungen habe wehren wollen, die Meghan zuvor laut einem Bericht des "People"-Magazins gegen ihn erhoben hatte.

Die Herzogin gewann den aufsehenerregenden Prozess gegen ANL. Nun aber geht die ANL gegen das Urteil noch einmal in Berufung, denn angeblich liegen inzwischen neue Beweise vor, die Meghans Glaubwürdigkeit infrage stellen. Falls es diese Beweise wirklich gibt, drängt sich nun die Frage auf: Hat Meghan die Öffentlichkeit über ein wichtiges Detail belogen? Und bestätigt sich nun, was viele Fans der Sussexes lange als eine böse Unterstellung ihren Lieblingen gegenüber abgetan hatten? 

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Meghan Markle: Verräterische Textnachrichten? 

Die Anwälte von ANL sind überzeugt davon: Meghan hat bei ihrer Aussage vor Gericht im Prozess um den Brief gelogen. Um das zu beweisen, führen sie nun frühere Fälle an, in denen die Herzogin von Sussex nicht die Wahrheit gesagt haben soll. Damit könnten sie nun eine richtige Bombe platzen lassen. Denn die Anwälte der ANL deuten an, dass es Textnachrichten gibt, die Brisantes beweisen. In einem ersten Prozess von Meghan gegen die ANL soll die Herzogin gelogen haben. Damals ging es auch um die Frage, ob Meghan mit Omid Scobie und Carolyn Durand bei deren Buch "Finding Freedom" zusammengearbeitet hat. Bis jetzt hatten sowohl die Autoren als auch Harry und Meghan das vehement abgestritten. Doch Andrew Caldecott, einer der Anwälte von ANL zeichnet nun ein ganz anderes Bild

Meghan Markle: Kommt nun die Wahrheit über "Finding Freedom" ans Licht? 

Caldecott sagt, so berichten "Dailymail" und "Sun" übereinstimmend:

Zur gleichen Zeit, als der ‚People‘-Artikel erschien, hat die Klägerin durch ihren Kommunikationssekretär Jason Knauf im Herbst und Winter 2018 mit den Autoren eines Buches zusammengearbeitet, das später den Titel ‚Finding Freedom‘ bekam. Die Antragstellerin hat jede Kooperation bestritten, mit nur einem kleinen Zugeständnis, was nun durch die Beweise von Herrn Knauf widerlegt wird. 

Heißt: Jason Knauf, der inzwischen für Prinz William arbeitet, hat Belege dafür, dass Meghan doch aktiv an "Finding Freedom" mitgearbeitet hat. Einen solchen Verdacht gibt es schon länger. Immerhin stützen sich Omid Scobie und Carolyn Durand auf Insider-Informationen, die eigentlich nur von den Sussexes oder ihrem engsten Umfeld stammen können - und es gilt als unwahrscheinlich, dass gute Freunde des Paares Statements über sie abgeben, die nicht mit Harry und Meghan abgesprochen sind.

Erst kürzlich erschien eine überarbeitete Version des Buches, in dem eine angebliche Freundin von Meghan der Königsfamilie vorwarf, nicht genug Verantwortung für die Rassismus-Vorwürfe übernommen zu haben. Der Verdacht, dass die Sussexes doch an "Finding Freedom" mitgewirkt haben könnten, erhärtet sich nun. Was konkret in den Textnachrichten steht, auf die Jason Knauff sich bezieht, könnte ein weiterer Prozess zeigen. Für die Beziehung zwischen Harry und Meghan auf der einen und dem Rest der Königsfamilie auf der anderen Seite verheißt das überhaupt nichts Gutes.

Meghan Markle: Sie hatte alles geplant! 

Inzwischen ist ein Brief an die Öffentlichkeit gelangt, der Meghan überhaupt nicht gefallen dürfte. Jason Knauf hat darin dem Gericht seine Sicht der Ding geschildert schreibt Royal-Reporter Chris Ship vom britischen Sender ITV auf Twitter. Jason Knauf schreibt unter anderem:

Sie hatte mich gebeten, mir den Text für den Brief anzusehen. 'Natürlich habe ich alles, was ich skizziert habe in dem Bewusstsein getan, dass es veröffentlicht werden könnte, deshalb war ich peinlich genau in der Wahl meiner Worte. Aber lass es mich bitte wissen, wenn es dir so vorkommt, als könne etwas darin zu einer Belastung werden.‘

Hat Meghan also tatsächlich damit gerechnet, dass ihr Brief veröffentlicht werden könnte? Glaubt man Jason Knauf, ist die Sache sogar noch ein wenig unerhörter. Denn Meghan soll ihn gefragt haben, ob sie ihren Vater mit "Daddy" ansprechen sollte, um "für den unglücklichen Fall, dass der Brief an die Öffentlichkeit gelangt, die Herzen der Menschen zu berühren." Sollte das wirklich wahr sein, wäre Meghan damit endgültig also unglaublich berechnend entlarvt, was ihr Kritiker ohnehin schon länger vorwerfen. Meghan selbst hatte in der Vergangenheit immer wieder bestritten, dass sie gewollt oder auch nur geahnt hatte, dass der Brief an die Öffentlichkeit kommt. Diese neuen Erkenntnisse jedoch lassen das nun wenig glaubwürdig erscheinen.

 

 

Verwendete Quellen: The Sun, Daily Mail, The Royal Observer, Finding Freedom, Twitter

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