Meghan Markle: Machte Harry sie zum Monster?

Krasse Vorwürfe gegen ihren Mann

Herzogin Meghan, 39, beklagte sich im Skandal-Interview mit Oprah Winfrey darüber, wie die Royals mit ihr umgingen. Doch nun kommt die Frage auf, ob ihr Mann ebenfalls daran Schuld gewesen sein könnte, dass ihr Leben im Palast nicht so war, wie sie es sich erhofft hatte.

Meghan Markle: Schwierige Beziehung zu den Royals

Herzogin Meghan und die Royals haben kein einfaches Verhältnis. Meghan hatte der Königsfamilie in ihrem Oprah-Interview Rassismus und mangelnde Unterstützung vorgeworfen, aus dem Palast gab es daraufhin Anschuldigungen von ehemaligen Angestellten, die berichteten, Meghan habe sie gemobbt. Obwohl es bei der Beerdigung von Prinz Philip immerhin kurzzeitig so aussah, als wäre zumindest zwischen Harry und Bruder William sowie seiner Frau Herzogin Kate wieder eine Versöhnung möglich, hat Harrys frühe Abreise die Beziehung zum Rest der Familie wohl nicht gerade verbessert. Und nun werden erneut Vorwürfe gegen die Herzogin von Sussex laut.

Meghan Markle: Stieg ihr der Ruhm zu Kopf? 

Der "National Enquirer" berichtet nun darüber und zitiert eine Palastquelle. Die weiß über Meghan zu sagen:

Eine beliebte Geschichte ist, dass ihr das Leben im Schloss und in Landhäusern, dass sie ständig von Elite-Personenschützern betreut wurde und dass sie den Titel ‚königliche Hoheit‘ bekam, zu Kopf gestiegen sein soll. 

Harte Anschuldigungen. Vor allem, da Meghan als Schauspielerin ja eigentlich an Personenschützer und schicke Villen hätte gewöhnt sein müssen. Oder liegt das Problem vielleicht an einem ganz anderen Ort?

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Meghan Markle: War das der Grund für ihr Scheitern am Hof? 

Eine Quelle ist sich sicher: Die Herzogin von Sussex trifft nicht die volle Schuld daran, dass sie auf das Leben als Royal so schlecht vorbereitet war. Wie der "National Enquirer" schreibt, meint die Quelle:

Viele sagen, dass es Harrys Verantwortung gewesen wäre, ihr diese Dinge beizubringen. Man würde doch meinen, er sei ihr erster Ansprechpartner in diesen Situationen.

Der Insider ist der Meinung, dass Harry nicht genug Zeit darin investiert hat, Meghan das Leben am Hof zu erklären. Das sei auch der Auslöser der kleinen Konflikte gewesen, die es während Meghans Zeit im Palast immer gegeben haben soll. Auch Royal-Experte Robert Hobson vertritt eine ganz klare Meinung zu diesem Thema:

Es ist Harrys und Meghans gemeinsamer Fehler, vor allem Harrys, weil er ihr das alles nicht richtig erklärt hat.

Meghan Markle: Hat Harry sie schlecht vorbereitet? 

Die Schuld für Meghans Misere liege vor allem bei Prinzessin Dianas jüngstem Sohn.

Vielleicht wollte er es ihr nicht erklären. Es ist harte Arbeit, Mitglied der Königsfamilie zu sein. 

All das lässt laut dem "National Enquirer“ nur einen Schluss zu: Harry müsse Meghan zu "einem Monster" gemacht haben, weil er ihr nicht die Wahrheit darüber erzählte, was ein Leben am Hof wirklich bedeutet. Ob Meghan mit ein bisschen mehr Unterstützung von Harry wirklich in London glücklich geworden wäre, weiß am Ende allerdings niemand. Vielleicht ist das Leben, das die kleine Familie nun in den USA führt, für sie auch einfach angenehmer, als es am Hof jemals hätte sein können.

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