Meghan Markle: Schlag ins Gesicht für die Queen

Ob sie diese Entscheidung jetzt bereut?

Meghan Markle, 40, hat das Königshaus in diesem Jahr mit ihren Enthüllungsinterview bei Oprah Winfrey schwer erschüttert. Ihr Verhältnis zur Königsfamilie gilt als nicht besonders gut - und könnte jetzt noch weiter belastet werden.

Meghan Markle: Immer wieder Ärger mit den Royals 

Meghan Markle und die britischen Royals - dieses Verhältnis steht schon lange unter keinem guten Stern mehr. Viele halten Meghan für die treibende Kraft hinter Harrys Abschied vom Hof und es dürfte so einige Mitglieder der Königsfamilie geben, die ihr die schweren Vorwürfe noch nicht verziehen haben, die sie im Interview mit Oprah Winfrey gegen die Verwandtschaft ihres Ehemannes erhob. Und dann ist da noch ein weiterer Streitpunkt, der die Gemüter seit Monaten erhitzt: Harrys und Meghans kleine Tochter. Obwohl die Sussexes wohl hofften, mit ihrer Geburt könnte sich der Graben besonders zur Queen überwinden lassen, ist seither wenig passiert, was auf eine Versöhnung im Familienkrach schließen lässt. Und die Entscheidung, die Harry und Meghan jetzt getroffen haben sollen, wird wohl nicht dazu beitragen, dass die Lage sich entspannt.

Meghan Markle: Drama um Töchterchen Lilibet 

Denn schon lange gibt es Spekulationen darüber, wo die Sussexes Töchterchen Lilibet taufen lassen. Die Kleine ist inzwischen fast fünf Monate alt, eigentlich ein guter Zeitpunkt für eine Taufe. Doch das Thema ist extrem heikel. Schon als die Sussexes noch nicht in die USA ausgewandert waren, irritierten sie mit der Entscheidung, die Taufe ihres Sohnes Archie als Privatveranstaltung zu sehen. Die Queen etwa erschien damals nicht persönlich. Und nun, da Harry und Meghan ihre Zelte endgültig in Amerika aufgeschlagen haben, stellt sich umso dringender die Frage, wo und wie Lilibet getauft werden wird. Und mit den aktuellen Entwicklungen hat sie noch einmal eine neue Brisanz bekommen.

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Meghan Markle: "Keine Taufe im Vereinigten Königreich" 

Gegenüber dem "Telegraph" sagte ein Insider nun:

Es wird keine Taufe im Vereinigten Königreich geben. Das wird nicht passieren. 

Das berichtet die "Sun". Eine Aussage, die das Zeug hat, die Königsfamilie noch weiter auseinanderzureißen. Denn schon länger ist klar: Wenn Harry und Meghan die Taufe in den USA veranstalten, wird die Queen an diesem wichtigen Tag ihrer Urenkelin wohl nicht persönlich anwesend sein können. Doch während es bis vor Kurzem zwar als höchst unwahrscheinlich, aber vielleicht doch noch möglich galt, dass die Queen bereit wäre, eine solch lange und anstrengende Reise auf sich zu nehmen, um an diesem wichtigen Tag anwesend zu sein, darf das bei ihren aktuellen gesundheitlichen Problemen wohl vollkommen ausgeschlossen werden. 

Meghan Markle: Wie skrupellos sind Harry und sie wirklich? 

Besonders traurig daran ist, dass die Queen ihre Urenkelin bis jetzt noch nicht persönlich kennenlernen durfte. Und: Nun, da es der Queen gesundheitlich so schlecht geht, müssten Meghan und Harry sich wohl einige unbequeme Fragen gefallen lassen, wenn sie es der Königin nun wirklich nicht ermöglichen sollten, Lilibet - die noch dazu ihren Spitznamen als Vornamen trägt! - einmal von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Ob die Sussexes am Ende wirklich so skrupellos sind? Eine Sprecherin des Paares sagte gegenüber der "Sun", noch gebe es keine konkreten Pläne für die Taufe der kleinen Lili.  Es bleibt also abzuwarten, wie sich das ganze Drama noch weiterentwickelt.

Verwendete Quellen: sun.co.uk

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