Meghan Markle: Todesangst vor der Hochzeit!

Terror-Alarm im britischen Königshaus

Gruselig, auf welche Art Meghan Markle, 36, jetzt die Schattenseiten des royalen Lebens kennenlernen muss …

Insider offenbart: „Meghan ist am Boden zerstört

Welche Blumen passen am besten, was werden die Gäste essen und welchen Schnitt soll mein Hochzeitskleid haben? Das sind die Fragen, mit denen sich jede zukünftige Braut beschäftigen sollte. Auch Meghan Markle kann an nichts anderes mehr denken. Schließlich rückt der 19. Mai, ihr großer Tag, immer näher. Doch jetzt wurden die Festtagsvorbereitungen durch einen schrecklichen Zwischenfall überschattet. 

Ein Brief mit verdächtigem weißen Pulver und rassistischen Anfeindungen gegen Meghan konnte in letzter Minuten abgefangen werden. Sofort wurde Terror-Alarm ausgelöst, die 36-Jährige und ihr Zukünftiger Prinz Harry, 33, in Sicherheit gebracht. Mittlerweile steht fest, dass das Pulver ungefährlich ist und nicht, wie zuerst befürchtet, hochgiftige Milzbranderreger enthält.

 


(© iStock) Die Anti-Terror-Einheit befürchtete, dass sich Anthrax-Erreger, also Milzbrandbakterien, in dem Brief befinden. Dies Sporen sind schon in einer kleinen Menge lebensgefährlich für Menschen, weshalb sie auch in biologischen Kriegswaffen verwendet werden. Opfer sterben extrem qualvoll.

 

Der Schock sitzt natürlich trotzdem tief. Meghan ist am Boden zerstört. Der nächste Brief könnte schließlich wirklich gefährlich sein,

berichten Vertraute.

Meghan ist britischen Neonazis ein Dorn im Auge

Zumal es nicht das erste Mal ist, dass sie rassistisch angefeindet wird. Britische Neonazis und Ultra-Konservative finden, dass Meghan – Tochter einer Afroamerikanerin – die royale Familie „beschmutzen“ würde. Bereits im November 2016 platzte Harry deshalb der Kragen. Beschützend stellte er sich vor seine große Liebe, kritisierte unter anderem die „Social-Media-Trolle mit ihren rassistischen Untertönen und Kommentaren“.

 


(© ddp images) In der Neonazi-Szene und auch bei ultra-konservativen Briten gilt Meghan wegen ihrer „exotischen DNA“ als unwürdig.

 

Aber auch die Macht eines Prinzen ist endlich. Er wird wohl kaum die Ansichten aller Menschen auf der Welt ändern können. Meghan weiß das – und wird deshalb wohl auch den Brief und die neuesten Anfeindungen wegstecken müssen. „Sie ist eine starke Frau, die seit ihrer Kindheit rassistisch angefeindet wird“, berichtet eine Freundin. Und Meghan selbst erklärte einmal:

Es ist eine Schande, dass es diese Diskriminierung auf der Welt gibt. Ich bin stolz darauf, wer ich bin und woher ich komme.

Text: Lennard Jähne

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