Meghan Markle: Von britischem Model beschimpft

Die Verlobte von Prinz Harry muss sich gemeinen Anfeindungen stellen

Meghan Markle, 36, ist nicht nur eine gefeierte Schauspielerin, sondern auch eine wahnsinnig schöne Frau – doch immer wieder muss sich die Verlobte von Prinz Harry, 33, geschmacklose Äußerungen über ihre Abstammung anhören. Nun wurde sie erneut zur Zielscheibe …

Meghan Markle: "Sie wird unsere Königsfamilie verderben"

Es ist nicht das erste Mal für Meghan Markle, dass sie wegen ihrer Hautfarbe angefeindet wird. Weil ihre Mutter Afro-Amerikanerin ist, wurde die ehemalige "Suits"-Schauspielerin in der Vergangenheit immer wieder diskriminiert. Über ihre schwierigen Erfahrungen in ihrer Kindheit als Tochter eines weißen Vaters und einer schwarzen Mutter schrieb sie bereits in einem offenen Brief für das Modemagazin "Elle".

Nun wurde sie erneut zur Zielscheibe – und das ausgerechnet von einem britischen Model, der Freundin des rechtspopulistischen Politikers Henry Bolton, 54. Der 25-jährigen Jo Marney ist Meghans Hautfarbe anscheinend ein Dorn im Auge. 

Ich mag sie nicht. Sie ist eine schwarze Amerikanerin. (...) Meghans Samen wird unsere Königsfamilie verderben,

soll diese laut der "Daily Mail" über Meghan gesagt haben. "Als Nächstes gibt es einen muslimischen Premierminister. Und einen schwarzen König", hetzte sie auf geschmacklose Weise. Weiter beschimpfte das Model Meghan als "kleine dumme Schauspielerin, von der nie jemand etwas gehört hat".

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Jo Marneys Freund ist Chef der britischen rechtspopulistischen Partei Ukip

 

So begründet das Model seine Rassismus-Attacke

Inzwischen äußerte sich die Freundin des mehr als doppelt so alten Politikers zu den Vorwürfen, von Reue jedoch keine Spur – sie habe mit ihren Äußerungen "bewusst übertrieben, um etwas deutlich zu machen". Was genau sie damit deutlich machen wollte, ist fraglich. Die Zitate seien vollkommen aus dem Kontext gerissen, den Ärger, den sie erregt habe, könne sie jedoch nachvollziehen.

Meghans Liebsten, Prinz Harry, dürften die Schlagzeilen gar nicht gefallen. Bereits vor der offiziellen Bekanntgabe ihrer Verlobung, meldete sich dieser mit einer seltenen Stellungnahme zu Wort und rechnete mit den Medien und "Social-Media-Trollen" ab. Zuvor war Meghan Opfer einer Welle von diskriminierenden Beschimpfungen und Belästigungen geworden.

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