Nach der royalen Hochzeit: Gäste verscherbeln Goodie Bags!

Was wohl Harry und Meghan davon halten?

Das ist ja nicht gerade die feine englische Art! Am 19. Mai fand die royale Hochzeit des Jahres statt. Prinz Harry, 33, und Herzogin Meghan, 36, gaben sich das Jawort. Zu ihrem großen Tag luden die Turteltauben über 600 Gäste ein. Die glücklichen Bürger wurden nicht nur Zeugen des historischen Spektakels, sondern sie erhielten vom Brautpaar Goodie Bags. Einige undankbare Gäste verscherbeln die wertvollen Präsente derzeit allerdings im Netz.

Hochzeits-Gäste erhielten Goodie Bags

Zur Hochzeit von Meghan und Harry wurden zahlreiche Gäste eingeladen - neben Freunden und Familie des Brautpaares waren auch Prominente, Mitarbeiter von Charity-Organisationen und freiwillige Helfer eingeladen. Für die Gäste überlegten sich die Turteltauben etwas Rührendes. Jeder bekam eine kleine Aufmerksamkeit, die sie auf ewig an den für das Paar so besonderen Tag erinnern soll.

In beigefarbenen Leinentaschen mit hellblauen Tragehenkeln befanden sich Medienberichten zufolge ein Stück Kuchen aus Butterteig, ein Goldtaler aus Schokolade, ein Magnet und ein Rabatt-Gutschein von 20 Prozent auf den Schloss-Gift-Shop. Auf die Taschen waren die Initialen des Paares gestickt: "H" und "M" zieren die Goodie Bags sowie das Datum und der Ort der Hochzeit. Außerdem enthielt die Tasche eine Flasche Wasser. Eine schöne Geste des Paares, die allem Anschein nach, nicht jeder Anwesende zu schätzen wusste ...

 

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Gäste verkaufen Goodie Bags

Das frisch vermählte Pärchen sollte aktuell besser nicht auf Online-Auktionsportalen herumschnüffeln. Denn das, was sie dort anfinden, würde ihnen mit Sicherheit die gute Laune verderben. Vereinzelte Personen wollen aus den begehrten Taschen Profit schlagen. 

 

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Bereits einen Tag nach der Royal Wedding in Windsor boten einige Hochzeitsgäste ihre Goodie Bags auf Ebay an. Zwischen 100 bis über 400 Pfund verlangten die Händler für die Präsente. Laut der britischen Zeitung "The Sun" wurde die Leinentasche als "ein Stück Geschichte" beschrieben - kein Wunder, dass das Interesse daher umso größer war. Angeblich sollen die Erlöse an eine Wohltätigkeitsorganisation gehen.

 

 

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