Ohje, Archie! Diese Nachricht schockiert

Große Sorge um den Nachwuchs von Harry und Meghan

Was für eine traurige Nachricht aus dem sonnigen Kalifornien: Der kleine Archie, 14 Monate, hat keine Freunde. Meghan, 38, bedauert es, dass ihr einjähriger Sohn keine gleichaltrigen Spielgenossen hat.

Meghan & Archie: Zu berühmt für die Krabbelgruppe?

Das berichtet ein Freund gegenüber der "Daily Mail". Doch woran liegt es, dass Archie nicht mit anderen Einjährigen herumtollen kann?

Zum Einen ist da die Corona-Pandemie, die in den USA - gerade im Westen - besonders heftig grassiert. Täglich stecken sich Zigtausende mit Covid-19 an. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt für Krabbelpartys mit anderen Dreikäsehochs.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Doch auch wenn die Infektionsrate sinke, sei sie zu berühmt, um einfach mit ihm zu einer Babygruppe zu gehen, glaubt Meghan. Offenbar kennt sie keine Mütter mit kleinen Kindern in Los Angeles. Traurig für den Mini-Royal, für den Interaktionen mit Gleichaltrigen eigentlich so wichtig wären. Das beschäftigt auch seine berühmte Mama, die sich Sorgen um ihr Kind macht.

Meghan sagte, Archie müsse emotionale und soziale Fertigkeiten dadurch erlernen, indem er von anderen jungen Kindern umgeben ist. Etwas, das er nicht mit Erwachsenen machen kann,

so der Insider. 

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Schade, dass die Sussexes nicht mehr in England leben, wo Archie viele Cousins hätte ... Mit Kates und Williams Kindern George, Louis und Charlotte könnte das Nesthäkchen den Palast unsicher machen. 

 

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Tatsächlich soll ein solches Szenario nie zur Debatte gestanden haben, denn Meghan soll nie vorgehabt haben, in England zu leben. Das behauptet aktuell der "The Sun"-Fotograf Arthur Edwards in einem Interview mit "TalkRadio". Er fotografiert Prinz Harry, seit dieser auf die Welt kam und glaubt, dass Meghan trotz Hochzeit und teurer Renovierung von Frogmore Cottage, immer vorhatte, sobald wie möglich nach Amerika zu ziehen. 

 

 

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