Prinz Andrew: Die Queen lässt ihn hängen

Sie wird seine Schulden nicht begleichen

Prinz Andrew, 60, zieht momentan mit vielen Negativschlagzeilen die Aufmerksamkeit auf sich. Jetzt lässt selbst die Queen ihn im Stich.

Prinz Andrew: Alles bricht zusammen

Seit Monaten wirft der Epstein-Skandal einen Schatten über das Leben von Prinz Andrew. Vor einigen Monaten wurde er das erste Mal mit den Missbrauchsvorfällen gegen seinen Freund Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht: Letztes Jahr zog er sich schließlich von seinen öffentlichen Pflichten zurück, nachdem die kritischen Stimmen immer lauter geworden waren.

 

 

Die kürzlich erschienene Netflix-Doku "Epstein: Stinkreich" belastet den Sohn der Queen erneut: Virginia Roberts Guiffre, bleibt weiter bei ihren Vorwürfen, auch der Royal hätte sie sexuell misshandelt. Auch Aufnahmen von Überwachungskameras sollen Prinz Andrew in Aktion zeigen. Zusätzlich meldete sich auch ein ehemaliger Angestellter von Epstein von dessen Privatinsel Little Saint James in der Karibik zu Wort: Er habe Andrew ebenfalls beobachtet, wie er Virginia Roberts Guiffre missbrauchte.

 

 

 

Prinz Andrew: Schulden-Skandal

Obendrein hat der Royal wohl mit Schulden zu kämpfen: Ihm droht ein Verfahren wegen einer missachteten Zahlungspflicht seines 2014 erstandenen Luxus-Charlets. Die Immobilie im Schweizer Verbier kostete umgerechnet um die 15 Millionen Euro. Laut der Schweizer Zeitung "Le Temps" wären bis zum Ende letzten Jahres ca. 6 Millionen Euro fällig gewesen. Diese seien wohl nicht bezahlt worden.

Kürzlich hieß es dann, die Queen würde die Schulden ihres Sohnes begleichen wollen, um einen weiteren Skandal zu vermeiden. Doch das soll nicht zutreffen. 

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Die Monarchin scheint nun die Nase voll zu haben: Sie wird für ihren Sohn nicht mehr aufkommen! Stattdessen sei er nun gezwungen, die Immobilie zu verkaufen. Ein Sprecher von Prinz Andrew stellte gegenüber "The Times" klar:

Die Königin wird nicht eingreifen, um die Schulden des Schweizer Chalets zu begleichen. Das Chalet ist derzeit auf dem Markt und es wird erwartet, dass durch seinen Verkauf alle ausstehenden Schulden beglichen werden können.

Außerdem berichtete die "Sunday Times" jetzt, dass die royale Familie wohl entschieden habe, dass Prinz Andrew seine Pflichten, aufgrund der Skandale, niemals wieder aufnehmen werde. 

Es scheint, als würde die Queen sich nun komplett von ihrem Sohn abwenden  ...

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