Prinz Charles: Geheimplan mit seinem Sohn

Bereitet er sich auf etwas ganz Großes vor?

Prinz Charles, 72, wird König, wenn Queen Elizabeth II., 95, stirbt, so viel ist sicher. Was genau danach passiert, darüber wird momentan viel spekuliert. Doch wie konkret sind Charles Pläne wirklich?

Prinz Charles: Plant er schon die Zukunft? 

Prinz Charles und die Thronfolge - das ist ein sich über Jahrzehnte hinziehendes Drama. Noch nie musste jemand länger darauf warten, seinen Platz als König einnehmen zu dürfen, als der älteste Sohn der Queen. Dabei nimmt Charles seiner Mutter in letzter Zeit immer mehr Aufgaben ab und zeigt dabei durchaus, dass er der Rolle voll und ganz gewachsen ist, die ihn eines Tages erwartet. Beim Volk hat Charles sich in den vergangenen Monaten durchaus einiges an Sympathie erarbeitet, dennoch gibt es immer noch viele, die lieber gleich seinen Sohn William als König sehen würden, anstatt Charles. Und zwischen den beiden soll es intensive Gespräche geben. Schmieden sie etwa eine geheime Allianz?

Prinz Charles: "Außergewöhnliche Zeiten" 

Zwar kann die Queen Charles in der Thronfolge nicht einfach übergehen, das verbietet wohl die Verfassung. Doch Royal-Experte Stewart Pearce hält das laut dem "Express" für keinen allzu großen Grund. "Die Verfassung könnte geändert werden, immerhin leben wir in außergewöhnlichen Zeiten", findet er. Wenn es dazu kommt, müsste Charles das allerdings selbst veranlassen. 

Wir alle wissen, welche Position er einmal erben wird. Es wird sehr interessant zu sehen, ob Charles selbst auf den Thron steigt oder die Verfassung ändert, damit William auf den Thron kommt. 

Lange klang genau das wie kein sonderlich realistisches Szenario. Doch inzwischen gibt es durchaus Hinweise, die dafür sprechen, dass es doch dazu kommen könnte.

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Prinz Charles: Ist alles schon entschieden? 

Denn vor einiger Zeit schon hat Charles eine Art Gipfeltreffen einberufen und dazu lud er auch Sohn William ein. Davon, was konkret dort besprochen wurde, drang wenig nach außen, doch glaubt man Experten, ist genau das ein Zeichen dafür, dass es dabei um ganz wichtige Entscheidungen gegangen sein muss. Richard Eden etwa ist sich sicher, dass Vater und Sohn sehr viele Gespräche miteinander geführt haben. Gut möglich, dass es dabei um den weiteren Umgang mit den Sussexes ging, die der Königsfamilie mit immer neuen Enthüllungen stark zusetzen. Aber vielleicht haben William und Charles inzwischen ja auch schon sehr offen darüber gesprochen, wie sie als zukünftige Könige die Monarchie weiter gestalten wollen, wenn die Regentschaft von Queen Elizabeth II. endet? Richard Eden jedenfalls meint:

Der Palast war sehr darauf bedacht, herunterzuspielen, dass Charles ein Gipfeltreffen mit William einberufen hat, um die Zukunft zu planen.

Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für die Zeit laufen, in der Charles regieren wird - wie kurz oder lange auch immer das noch dauert.

Verwendete Quellen: Express

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