Prinz Charles: Tiefer Schmerz wegen Archie

Royaler Insider packt über das Enkel-Drama Thronfolgers aus

04.11.2020 10:25 Uhr

Prinz Charles, 71, ist offenbar sehr traurig, dass er seinen jüngsten Enkel Archie seit mehr als einem Jahr nicht gesehen hat. Archie ist inzwischen fast 18 Monate alt, doch kennt er seine englische Familie kaum ...

Archie war seit einem Jahr nicht mehr in England

Enkelkind Archie lebt mit seinen berühmten Eltern mittlerweile in Montecito, Kalifornien. Der Megxit hat die Sussexes Harry und Meghan vom Rest der Königsfamilie entfremdet.

Im November 2019 verließen Meghan und Harry England für eine Auszeit in Kanada. Anschließend kehrte die Herzogin nur kurz und ohne ihr Baby zurück, um mit ihrem Gatten den Megxit in die Wege zu leiten, den sie im Januar vollzogen.

Das bedeutet, dass das royale Nesthäkchen Archie seit einem Jahr nicht in England gewesen ist, und er wird auch Weihnachten nicht mit den Mitgliedern der Königsfamilie verbringen. Stattdessen werden es für das Kleinkind Feiertage im fernen Kalifornien - ganz ohne die anderen Royal-Rabauken George, Charlotte und Louis.

 

 

Zum ersten Geburtstag seines Enkels Archie gratulierte Charles via Instagram.

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Hinzukommt, dass Meghan ihren Prozess gegen die "Mail on Sunday" verschieben konnte, also gibt es keinen Grund mehr, für die kleine Familie im Dezember nach England zu kommen. Das ist sehr traurig für Opa Charles, der zu Tränen gerührt war, als Archie ihn im Videocall zu seinem 71. Geburtstag "Pa" nannte. 

Kummer für Charles: "Er ist traurig, dass er Archie so lange nicht mehr gesehen hat"

So vertraute der Thronfolger seinen Kummer offenbar einem Nahestehenden an, der gegenüber der "Daily Mail" enthüllte:

Der Prinz von Wales hat es stets genossen, im Frogmore Cottage vorbeizuschauen, um seinen jüngsten Enkel zu besuchen, und er ist traurig, dass er ihn so lange nicht mehr gesehen hat. Er hat den Großteil seiner kindlichen Entwicklung verpasst, da Archie nun in den USA aufwächst.

 

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"Alle vermissen Archie und denken, dass es besonders bitter für die Queen und Philip ist"

Der royale Insider ergänzte, dass Charles nicht der Einzige sei, der niedergeschlagen ist wegen Archie: 

Andere Mitglieder der Königsfamilie sind auch sehr traurig, dass sie ihn nicht sehen. Alle vermissen Archie sehr und denken, dass es besonders bitter für die Queen und Prinz Philip ist.

Auch die Tatsache, dass die Kinder der Brüder Harry und William nun kaum Kontakt haben, betrübt die Royals offenbar sehr: "Harry hat immer gesagt, dass er sich darauf freue, seine Kinder mit Williams aufzuziehen - was nun selbstverständlich nicht passieren wird."

 

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