Prinz Harry: "Alleine und verloren!"

Insider: Erlitt Meghans Mann einen Nervenzusammenbruch?

Wie steht es wirklich um die Gesundheit von Prinz Harry, 35? Der Royal soll unter so großem Heimweh leiden, dass er Medienberichten zufolge einen Nervenzusammenbruch erlitt und heimlich in eine Psychiatrie in Kalifornien gebracht werden musste! Freunde und Familie machen sich nun große Sorgen …

Neues Leben in den USA: "Es hat sich in einen Albtraum verwandelt"

Seit dem Megxit gibt es immer wieder Gerüchte, dass Prinz Harry der Stress über die Trennung von seiner Familie und sein neues Leben in Amerika schwer zusetzen soll. Glaubt man nun den Insider-Informationen des "Globe", ist die Situation offenbar noch ernster als gedacht:

Harry gibt zu, dass er es nicht glauben kann, wie sehr sich sein Leben verändert hat. Meghan hat ihn gezwungen, seine Familie, seine Freunde und sein Land zu verlassen, damit sie ihren Hollywood-Traum verfolgen kann - aber es hat sich in einen Albtraum verwandelt,

verrät ein langjähriger Hofangestellter.

 

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Und weiter: "Er fühlt sich verloren und alleine. Er hat keine Freunde dort. Die einzigen Leute, die sie sehen, sind A-List-Stars, um die seine kontrollierende Frau wirbt, damit sie ihre Karriere wieder starten kann und ein Superstar wird. Harrys alte Freunde fürchten, dass sie ihn nur ausnutzt - und ihre unerschütterlichen Ambitionen ihn zerstören werden." Was an den Behauptungen dran ist? Unklar.

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Prinz Harry ist schwer enttäuscht

Zu dem Zusammenbruch soll es bereits kurz nach dem Umzug der Sussexes nach L.A. gekommen sein. "Harry ist es gewohnt, ein geregeltes Leben zu haben - von seinen Tagen in der Armee bis zu seinem täglichen Plan an royalen Pflichten", so die Quelle.

Jetzt hat er nichts! Er fühlt sich, als hätte sein Leben seinen Sinn verloren, und er sieht keinen Ausweg. Mir wurde gesagt, dass Meghan seine Befürchtungen zunächst nicht ernst genommen und ihm gesagt hätte, dass er sich keine Sorgen machen solle und er nach der Covid-19-Pandemie schon einen Job finden wird.

 

 

Die US-Amerikanerin erklärte, in der Zwischenzeit würden sie mit ihren guten Taten, wie Essen an Bedürftige zu verteilen, weiterhin öffentlich Präsenz zeigen. Doch da soll Harry ausgeflippt sein und gesagt haben, das sei nicht, wie er sein Leben verbringen wolle. "Ich brauche mehr!", habe er geschrien.

 

 

 

Rückkehr nach London? "Kate war in Tränen aufgelöst"

Die Konfrontation eskalierte, bis Harry schließlich weinend zusammenbrach. Meghan war entsetzt! Sie versuchte, ihn zu trösten, aber als das nicht gelang, rief sie verzweifelt einen Freund an, dem sie vertraut. Das Ergebnis war, dass Harry heimlich in eine nahegelegene Psychiatrie gebracht wurde,

heißt es aus dem Umfeld des Paares.

Der Lieblingsenkel von Queen Elizabeth II., 94, leidet seit dem Tod seiner Mutter Diana (†36) an einer posttraumatischen Belastungsstörung - und die soll durch den Stress des Umzugs wieder voll ausgebrochen sein. "Er wurde mit Medikamenten und intensiver Gesprächstherapie behandelt, bevor er in die Villa zurückkehrte, wo er sich erholt."

 

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Die Königsfamilie, vor allem die Queen und Harrys Schwägerin Herzogin Kate, 38, macht sich angeblich große Sorgen um Williams jüngeren Bruder. "Kate war in Tränen aufgelöst", so ein weiterer Palast-Insider. "Wir haben gehört, dass sie Meghan eine Nachricht schrieb und sie bat: 'Bitte lass ihn zu uns zurückkommen.' Doch bisher hat es keine Antwort darauf gegeben."

Glaubst du, Harry geht es wirklich schlecht in L.A.?

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