Prinz Harry: "Einer der Tiefpunkte seines Lebens"

Experte spricht über schlimmste Zeit für den Prinzen

Prinz Harry, 36, hat es sich im letzten Jahr gerade alles andere als leicht gemacht. Der endgültige Abschied von der Königsfamilie war sicherlich nicht einfach und wirklich zur Ruhe scheinen Meghan und er in den USA auch nicht zu kommen. Ein Experte sagt nun, welche Bewältigungsstrategien der Prinz dafür normalerweise hat.

Prinz Harry hatte schon früh mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen 

Prinz Harry hat in seinem Leben schon oft mit Situationen zu kämpfen gehabt, die für ihn alles andere als einfach waren: Der frühe Unfalltod seiner Mutter Diana oder der seit nun einem Jahr schwelende Dauerstreit mit den Royals sind dabei sicherlich die negativen Höhepunkte. Doch es gab noch eine andere Begebenheit in Harrys Leben, die ihn zur damaligen Zeit schwer getroffen hat, wie ein Experte nun enthüllt. Und die Art, wie Harry damit umgeht, ist seinem jetzigen Verhalten erstaunlich ähnlich

Prinz Harry: Probleme in Afghanistan 

Prinz Harry war von seiner Zeit bei der Britischen Armee immer sehr begeistert, erzählt heute noch oft von seinen Erlebnissen dort. Erst kürzlich, in seinem emotionalen Statement zur Situation in Afghanistan, in dem er sich explizit an Veteranen wandte, wurde noch einmal deutlich, wie nahe ihm das Thema auch heute noch geht. Doch Harrys erster Afghanistan-Einsatz lief leider nicht ohne Komplikationen ab - im Gegenteil. Schon nach wenigen Wochen verriet die Presse trotz einer Nachrichtensperre, wo genau Harry stationiert war und brachte ihn und seine Kameraden dadurch in große Gefahr. Die Folge: Harry wurde zu seiner eigenen Sicherheit und der seiner Truppe aus dem Einsatz abgezogen. Und das soll dem Prinzen alles andere als gut gefallen haben, enthüllte ein Adelsexperte jetzt.

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Prinz Harry: Dieses Verhalten überrascht  

Royal-Experte Duncan Larcombe sagte gegenüber dem Yahoo-Format "The Royal Box":

Er war total außer sich. 

 Der Experte ist sich sicher, dass das für den Prinzen nur schwer zu ertragen war.

Einer der anderen wirklichen Tiefpunkte seines Lebens war als er aus Afghanistan abgezogen wurde.

Und der Experte gibt auch gleich zu bedenken, dass sich hier zum ersten Mal ein Verhaltensmuster von Harry zeigt, das er auch im Moment wieder anwendet.

Wo ist er hingegangen? Sofort nach Botswana mit Chelsea Davy. Sofort da hin und er hat auch ein paar Wochen da verbracht. Fast so als ob…das ist der Ort, an den er geht, wenn ihm der Dampf aus den Ohren steigt, um runterzukommen. 

Zwar ist Harry diesmal mit Meghan nicht nach Botswana geflohen. Aber der endgültige Abschied vom Hof und der Umzug in die USA entsprechen doch demselben Verhalten: Wenn Harry auf etwas stößt, mit dem er nicht umgehen kann, scheint er lieber die Flucht zu ergreifen, anstatt sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Interessant zu sehen, dass sich manche Dinge wohl wirklich nicht zu ändern scheinen…

Verwendete Quellen: The Mirror

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