Prinz Harry & Herzogin Meghan: Das passierte in den Stunden vor der Geburt

Freunde packen jetzt intime Details aus

Endlich ist der royale Spross von Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, auf der Welt! Zwei Tage nach der Geburt strahlte die frischgebackene Mutter bereits mit ihrem Sohn und Ehemann vor der Presse. Doch wie erging es der ehemaligen Schauspielerin vor der Entbindung am 6. Mai wirklich?

"Sie waren überhaupt nicht ängstlich"

Baby Archie Harrison hat auf sich warten lassen. Ein paar Tage nach dem errechneten Termin erblickte der Mini-Royal das Licht der Welt, wie Harry in der allerersten Pressekonferenz verriet. Doch was passierte in den Tagen vor der Entbindung?

Meghans Visagist und guter Freund Daniel Martin verriet jetzt ein paar Details:

Sie waren überhaupt nicht ängstlich oder nervös,

erzählte der US-Amerikaner, der die beiden auf Frogmore Cottage besucht hat, gegenüber "People".

Sie saßen in ihrem Garten, kochten, machten einfach mit ihrem täglichen Leben weiter. Sie sind beide sehr ruhige Persönlichkeiten. Es gab keinen Druck. Für sie war es einfach, dass das Baby kommt, wenn es bereit ist.

Am 6. Mai um 5.26 Uhr Ortszeit war es dann endlich so weit und der Herzog und die Herzogin von Sussex wurden zum ersten Mal Eltern.

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Mama Doria steht ihrer Tochter bei

Sie sah unglaublich aus. Diesen Glanz, den Mütter bekommen, sie hatte das Zehnfache davon,

will ein weiterer Informant wissen. Offenbar ist die ehemalige Schauspielerin eine entspannte Neu-Mama.

Kein Wunder! Meghan soll in Frogmore Cottage nämlich viel glücklicher sein als im Kensington Palast, weil sie und ihre kleine Familie dort mehr Privatsphäre haben. Angeblich hat die Herzogin sogar einen Garten angelegt. Und ihre Mutter Doria Ragland, die derzeit in England ist, habe ihr eigenes Zimmer in dem Anwesen und helfe ihrer Tochter in den nächsten Wochen.

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