Prinz Harry & Herzogin Meghan: Königliche Schnorrer?

"Sie haben Geldprobleme, seitdem sie nach Kalifornien gezogen sind"

Stehen Harry, 35, und Meghan, 38, kurz vor einem finanziellen Ruin? Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass die Ex-Royals knapp bei Kasse sind ...

"Sie sind nichts als königliche Couchsurfer"

Angeblich haben Prinz Harry und Herzogin Meghan seit ihrer Flucht aus England keinen Cent Miete gezahlt - weder auf Vancouver Island, noch in Los Angeles.

Sie sind nichts als königliche Couchsurfer, die Prestige gegen Bares tauschen und erwarten, dass ihre Freunde für ihren ausschweifenden Lebensstil bezahlen. Sie glauben, die Welt schulde ihnen was,

erzürnt sich ein Insider aus dem Palast gegenüber "National Enquirer". 

 

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Meghan hofft auf erneute Schauspielkarriere 

Zurzeit wohnen die Sussexes mit Söhnchen Archie in der 18 Mio. Dollar teuren Villa von Filmemacher Tyler Perry in einer exklusiven Wohnsiedlung in Beverly Hills.

Sie wurden in einer Nacht- und Nebelaktion mit Tylers 150-Mio-Dollar Privatjet - ebenfalls umsonst - aus ihrem 14-Mio-Dollar Versteck in Kanada ausgeflogen,

so eine weitere Quelle. Nachdem die Queen dem Paar verboten hatte, ihre royale Marke oder Titel auszuschlachten, haben Harry und Meghan es schwer, sich ihren teuren Lebensstil zu finanzieren. "Meghan glaubt immer noch, dass ihr königlicher ‘Stammbaum’ ihre Schauspielkarriere in Schwung bringen wird", lästert der Insider.

In der Zwischenzeit lebt sie glücklich auf Kosten anderer. Aber was passiert mit den verblendeten Herrschaften, wenn ihre reichen Freunde genug von ihrer Schnorrerei haben - und die Luxussofas nicht länger bereit stehen?

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Harry verkauft Jagdgewehre für Bares

Hinzu kommt noch, dass die Ex-Royal jetzt sogar angeblich Dinge verkaufen müssen, um an Geld zu kommen. Denn Prinz Harry verkaufte seine seltenen Jagdgewehre. Als Grund gab er an, es für Ehefrau Meghan zu tun, die eine große Tierliebhaberin ist. Doch hinter verschlossenen Türen wird gemunkelt, dass der 35-Jährige den geheimen Verkauf, der ihm 60.000 Dollar einbrachte, tätigte, um die Finanzflaute der Sussexes abzufedern. "Harry und Meghan haben Geldprobleme, seitdem sie nach Kalifornien gezogen sind", verrät ein königlicher Insider gegenüber "Globe".

Sie finanzieren ihre eigene Sicherheit, bezahlen Miete für ihr ehemaliges Zuhause, Frogmore Cottage, während gleichzeitig die Unterstützung durch Prinz  Charles bis aufs Minimum gekürzt wurde. Und keiner von beiden arbeitet oder hat einen Job in Aussicht.

Es ist bekannt, dass Meghan den blutrünstigen Sport der Königsfamilie verabscheut. "Harry hat die Gewehre für schnelles Geld verkauft, um Rechnungen zu bezahlen, was gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt hat und Meghan doppelt glücklich machte".

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