Prinz Harry & Meghan Markle: "Sie hat definitiv die Hosen an"

Ihre Stärke gibt dem 33-Jährigen Selbstbewusstsein

Lange Zeit galt Prinz Harry, 33, als das Problemkind des britischen Königshauses – das hat sich spätestens seit der Beziehung zu seiner heutigen Verlobten Meghan Markle, 36, geändert. Mit ihr an seiner Seite wirkt der britische Prinz zufriedener und selbstbewusster denn je …

Prinz Harry: Deshalb ist Meghan Markle die Richtige für ihn

Er war lange der Party-Prinz. Stolperte von einem Skandal zum nächsten – sei es sein Auftritt im Nazi-Kostüm oder Nacktfotos, die beim Feiern in Las Vegas entstanden. Doch jetzt hat er mit seiner Verlobten Meghan Markle eine Partnerin an seiner Seite, die im Gegensatz zu seinen früheren Freundinnen nicht unter dem Spotlight leidet, sondern aufblüht.

Sie ist definitiv diejenige, die in ihrer Beziehung die Hosen an hat,

behauptet ein royaler Insider gegenüber dem "People"-Magazin. “Sie ist eine starke Frau, die eine eigene Meinung und ihre eigenen Ideen hat, und das ist eines der Dinge, die er an ihr liebt.”

"Er war ein verärgerter, wütender, verletzter junger Man"

Dass er vorher den Skandal-Weg einschlug, da sind sich viele einig, lag daran, dass er so früh seine Mutter verlor – und dann öffentlich trauern musste. Harry war erst 12 Jahre alt, als Prinzessin Diana im Alter von 36 Jahren starb. Gemeinsam mit seinem Bruder Prinz William (damals 15) wurde er gezwungen, hinter dem Sarg seiner Mutter herzulaufen.

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"Der Sound von weinenden und klagenden Menschen wird auf immer mit ihnen sein", sagt Autor Andrew Morton, der ein Buch über Harrys Verlobte Meghan Markle geschrieben hat (“Meghan: A Hollywood Princess”). Prinz Charles war ein liebender Vater, aber er hat seine Kinder nie ausgeschimpft. "Er sagte dann zu einem Beamten ‘Kümmer’ du dich darum’ und setzte seine Kopfhörer wieder auf, um Opern zu hören." Der ehemalige Reporter Duncan Larcombe, der Anfang der 2000er viel mit Harry gereist ist, sagt:

Er war ein verärgerter, wütender, verletzter junger Mann. Und er hatte einige Freunde um sich, die kein besonders guter Einfluss für ihn waren.

“Er wollte unbedingt heiraten und glücklich sein”

Larcombe hat eine neue Biographie über Harry geschrieben. Beide Autoren sind sich einig, dass vor allem seine Zeit in der Armee Prinz Harry einen Leitfaden im Leben gegeben hat. Er rief die “Invictus Games” ins Leben und sah, wie seine besten Freunde heirateten und Familien gründeten. “Er wollte unbedingt heiraten und glücklich sein”, sagt Larcombe. Und dann kam das Glück in Form einer selbstbewussten US-Schauspielerin.

Meghan war bereits etabliert, bevor sie Harry traf,

so ein Insider. “Das ist neu für die königliche Familie. Ich denke nicht, dass Harry jemals ein nettes Mädchen der britischen Upper-Class geheiratet hätte – das ist er einfach nicht. Er fand in ihr eine tolle Partnerin.” Heute kann der Prinz auch offen über seine Trauer um die geliebte Mutter, seine Gefühle und wie ihm eine Therapie half, sprechen.

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“Ich kann mir vorstellen, dass das Meghans Einfluss auf ihn ist”, so Larcombe. In der Amerikanerin fand er eine Co-Pilotin, der er vertrauen und mit der er die Monarchie nach vorne bringen kann. “Meghan wird eine Kraft sein”, zititer "People" einen Palast-Insider.

Sie wird ihm helfen, seine Rolle wirklich zu definieren und der Öffentlichkeit nah zu kommen, wie er es vorher nicht gekonnt hätte.

Auch aus Mortons neuem Buch über Meghan wird zitiert. Demnach schwärmen ihre Freunde von früher, wie sehr sich die künftige Herzogin immer für die Schwachen und für Gerechtigkeit eingesetzt hat.

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