Prinz Harry & Meghan Markle: Sind sie längst pleite?

"Sie verprassen etwa drei Millionen im Monat"

Wer hat, der kann – so lautet ein gängiges Sprichwort. Doch bei den Sussexes könnte demnächst Ebbe auf dem Konto herrschen.

Meghan Markle: Sie trägt Outfits im Wert eines Luxus-Auto

Sie sorgen schon wieder für einen Skandal! Vor Kurzem reisten Prinz Harry und Herzogin Meghan nach New York, um sich für wohltätige Projekte zu engagieren. Das Problem: Meghan hatte für den Kurztrip alle modischen Geschütze aufgefahren. Drei Tage lang stolzierte sie in verschiedenen Designer-Outfits durch den Big Apple. Gesamtwert ihrer New-York-Garderobe, inklusive Accessoires: rund 80000 Euro!

"Sie liebt Luxus", weiß ein Insider und ergänzt: "Es ist ihr wichtiger, gut auszusehen, als sich dem Anlass entsprechend zu kleiden." Vor allem Meghans magentafarbener Look beim Besuch einer Schule in Harlem sorgte für Aufsehen. Dort las sie sozial benachteiligten und teilweise sogar obdachlosen Kindern aus ihrem Buch "The Bench" vor – gehüllt in einen Kaschmirmantel von Loro Piana für etwa 5000 Euro. Um die Taille trug sie einen Gürtel desselben Labels für umgerechnet 6937 Euro. Unfassbar! Jeans, Shirt und Blazer wären da wohl angemessener gewesen.

Prinz Harry & Meghan Markle: So viel Geld geben sie monatlich aus

Fraglich ist aber auch, wie sich die Herzogin den ganzen Luxus überhaupt leisten kann. Denn die Sussexes geben mit vollen Händen Geld aus, ohne welches zu verdienen! Das Erbe von Harrys Mutter Diana (†36) – 7,6 Millionen Euro – ist längst ausgegeben. Allein die Kosten für Security belaufen sich monatlich auf etwa 1,6 Millionen Euro. Die Hypothek für ihre 12-Millionen-Euro-Villa verschlingt über 400 000 Euro im Monat. Dazu kommen Personalkosten in Höhe von circa 251 000 Euro monatlich. Ein Lebensstandard, den die Exil-Royals wohl nicht mehr lange halten können, sollte sich ihre Arbeitsmoral nicht ändern.

Sie verprassen etwa drei Millionen im Monat, aber ihre ganzen Projekte floppen. Das endet in einer Katastrophe,

heißt es.

Und tatsächlich: Ihre Verträge mit Spotify und Netflix erfüllten Harry und Meghan bislang so gut wie gar nicht. Die Netflix-Doku "Rising Phoenix" über die Paralympischen Spiele kommt nicht sonderlich gut an. Der Streaminganbieter droht deswegen angeblich sogar damit, den Deal mit den beiden platzen zu lassen. Dann müssten Harry und Meghan sogar ihren Millionen-Vorschuss zurückzahlen! Aber wovon? Denn auch vom Podcast "Archewell Audio" gibt es bisher nur eine Folge und die steht in den Podcast-Charts noch hinter einer Aufnahme mit beruhigenden Walgesängen.

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Prinz Harry und Meghan Markle: Sie haben keine Einnahmequelle

Hilfe aus der Familie können die Sussexes allerdings nicht erwarten. Prinz Charles stellte bekanntlich alle Zahlungen an seinen jüngsten Sohn ein, nachdem der Großbritannien Hals über Kopf verließ:

 Harry war entsetzt, dass er ihm den Geldhahn zudrehte. Doch als sein Opa verstarb, hoffte er zumindest auf ein dickes Erbe.

Doch daraus wird auch nichts! Prinz Philip (†99) soll noch kurz vor seinem Tod sein Testament geändert und seinen Enkel und Meghan enterbt haben. Ein Royal-Experte weiß: "Er fand, dass sie die Königin entehrt hätten, als sie die Familie und den Palast verließen und dann auch noch dieses scheußliche Enthüllungsinterview gaben." Meghan dachte offenbar, es müsse ein Fehler vorliegen.

Ob das auch der Grund dafür ist, dass sie weiterhin fröhlich ihren Luxus-Lifestyle pflegt? Doch möglicherweise sollte sich die einstige Schauspielerin mit dem Gedanken anfreunden, ihre Klamotten mehr als nur einmal zu tragen. Denn ihr eigener Ehemann will ihren Shoppingtouren jetzt angeblich ein Ende machen:

Er weiß, wie es um ihre Finanzen steht und hat Meghan angefleht, nicht mehr so viel Geld für Kleidung und Schmuck auszugeben. Sonst sind sie bald bankrott.

 

Artikel aus dem aktuellen IN-Printmagazin von JL

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