Prinz Harry: "Mit den Nerven am Ende" - wegen Meghan!

Hat sie ihn zur Verzweiflung getrieben?

Prinz Harry, 37, hat für Ehefrau Meghan, 40, einiges aufs Spiel gesetzt. Hat er dabei nicht immer genug auf sich selbst geachtet?

Prinz Harry: So schlecht geht es ihm wirklich 

Prinz Harrys psychische Verfassung war jahrelang nicht sonderlich gut. In diversen Interviews in diesem Jahr enthüllte Harry bereits, wie sehr ihm der frühe Tod seiner Mutter Diana zusetzte und wie er in Drogen- und Alkoholeskapaden flüchtete, um die Situation zu ertragen. Dass es Harry während dieser Zeit alles andere als gut ging, steht außer Frage. Doch schon länger gibt es Gerüchte, die Vermuten lassen, dass die psychische Verfassung des Prinzen auch in jüngeren Jahren nicht immer die Beste war. Und ein Bericht in einem Enthüllungsbuch über Meghan und ihn scheint das nun zu bestätigen. 

Prinz Harry: Eklat bei der Hochzeit 

Denn während der direkten Vorbereitungen auf Harrys und Meghans großen Tag soll es zum ersten Eklat mit der Königsfamilie gekommen sein. Aus Meghans Sicht ist die Geschichte weitestgehend bekannt: Die Schauspielerin wünschte sich für ihre Hochzeit ein spezielles Diadem, das die Queen ihr jedoch nicht geben wollte. "Sie bekommt das Diadem, das ich ihr gebe", soll das Machtwort der Königin gewesen sein. Doch für Harry stellte sich die Sache etwas anders dar schreibt Andrew Morton in seiner Biographie über Meghan. Demnach habe Meghan das Diadem verlangt und nicht verstanden, warum man es ihrem Friseur nicht zur Verfügung stellte.

Eine Quelle enthüllte, dass ihr gesagt wurde: 'Sie sind sehr gut geschützt. Man kann nicht einfach kommen und nach der Tiara verlangen, nur, weil der Friseur gerade da ist‘. Harry wollte davon nichts hören, er hat jedem, der es hören wollte, gesagt: 'Was Meghan will, bekommt Meghan auch.' Das hat ihr nicht gutgetan.

Doch nicht nur Meghan - und vor allem ihre Beziehung zur Königsfamilie -  soll unter dem Vorfall extrem gelitten haben. 

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Prinz Harry brauchte medizinische Hilfe! 

In der Neuauflage seines Buches enthüllt Morton nun, dass auch Harry der Streit sehr zusetzte. Er schreibt:

Der Prinz (…) war mit den Nerven am Ende, als die ausgesuchte Tiara nicht sofort für Meghans Friseur Serge Normant, der extra aus New York eingeflogen war, zur Verfügung stand. 

Harry habe sogar Akupunktur gebraucht, um sich wieder beruhigen zu können. Eine krasse Enthüllung die zeigt, wie sehr Harry - wenn wohl auch eher unbewusst - wohl unter Druck stand, es seiner Frau recht machen zu wollen. Der Vorfall selbst hat vor allem Harrys Frau geschadet. Nachdem die Sache publik wurde, galt Meghan in der Presse nicht mehr nur als "schwierige Herzogin" sondern gar als "diktatorische Herzogin". Eines ist in jedem Fall sicher: Ihrem Ansehen in der Öffentlichkeit und wohl auch ihrer Beziehung zu den restlichen Royals haben die Sussexes mit diesem Verhalten keinen Gefallen getan.

Verwendete Quellen: The Royal Observer

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